Prinz Harry (34) und seine hochschwangere Ehefrau Herzogin Meghan (37) befinden sich aktuell auf ihrer letzten Auslandsreise vor der Entbindung – im April soll ihr erster gemeinsamer Nachwuchs das Licht der Welt erblicken. Seit Samstag verweilt das royale Paar in Marokko, um sich über Bildung für Mädchen und die Stärkung von Frauen zu informieren. Die politische Lage in dem nordafrikanischen Staat ist aktuell jedoch sehr angespannt: Königliche Schutzbeamte sind besorgt um das Wohl von Meghan und Harry und erstellten im Vorfeld einen strengen Sicherheitsplan!

Dem 34-Jährigen und seiner Frau wurden Rundgänge in Rabat untersagt. In der marokkanischen Hauptstadt hatten in den vergangenen Tagen Lehrer für Lohnerhöhungen und ein besseres Gesundheitssystem demonstriert, wobei es zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei gekommen war. Noch immer ist die Lage sehr unruhig. Eine Quelle begründete gegenüber der Zeitung Mirror die Entscheidung der Sicherheitsbeamten: "Meghan und Harry ziehen Menschenmassen an, wo auch immer sie sich auf der Welt aufhalten. Außerdem neigen sie dazu, in die Menge zu treten und sehr eng mit Menschen zu interagieren."

Für den Fall, dass es in der Nähe des Paares dennoch zu Ausschreitungen kommt, sei vorgesorgt worden: Sogenannte "Exit-Pläne" seien geschmiedet worden, um den königlichen Besuch schnellstmöglich aus der Gefahrenzone herauszubringen.

Herzogin Meghan in Casablanca, Februar 2019Hannah McKay - WPA Pool/Getty Images
Herzogin Meghan in Casablanca, Februar 2019
Herzogin Meghan und Prinz Harry in Marokko, 2019Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry in Marokko, 2019
Herzogin Meghan in Marokko, 2019Getty Images
Herzogin Meghan in Marokko, 2019
Was haltet ihr von den strengen Sicherheitsvorkehrungen für Meghan und Harry?573 Stimmen
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Super! So können sich die beiden auf den eigentlichen Anlass ihrer Reise konzentrieren.
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Ich finde es unverantwortlich, dass sie in der derzeitigen Lage überhaupt nach Marokko reisen.


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