Für die verbliebenen 21 Mädchen bei Germany's next Topmodel steht in der vierten Folge wieder eine besondere Prüfung an. Die Mädels dürfen in den extravaganten Kleidern der Berliner Modedesignerin Marina Hoermanseder über den Catwalk laufen. Schon Stars wie Lady Gaga (32) oder Nicki Minaj (36) trugen die außergewöhnlichen Roben. Ein Problem bringen die hochpreisigen Kleidungsstücke allerdings mit sich: In ihnen fällt das Atmen deutlich schwer – ob das den Nachwuchs-Models am Ende alles abverlangt?

Im Interview mit Promiflash erklärt Marina höchstpersönlich, worin die Herausforderung am Tragen ihrer Kreationen besteht: "Man darf nicht klaustrophobisch sein, weil zum Teil hat man schon den Hals ein bisschen eingeschnürt, man kann nicht so gut atmen, wie man es wahrscheinlich normalerweise kann." Um die Aufgabe zu bewältigen, müsse man ein starkes Nervenkostüm haben.

Die 32-jährige Modemacherin ist selbst seit Kindertagen Fan der Erfolgsshow. Kein Wunder, dass sie sich riesig gefreut hat, in diesem Jahr selbst Teil des Formats sein zu dürfen. Außerdem hat die Sendezeit für sie auch noch einen anderen Vorteil: "Die Sendung hat eben nach wie vor eine unglaubliche Reichweite, von der ich auch businessmäßig total profitieren kann."

Marina Hoermanseder am "Germany's next Topmodel"-SetInstagram / marinahoermanseder
Marina Hoermanseder am "Germany's next Topmodel"-Set
Marina Hoermanseder mit einem Model bei der Berlin Fashion Week im Januar 2015Getty Images
Marina Hoermanseder mit einem Model bei der Berlin Fashion Week im Januar 2015
Kim Hnizdo in einem Kleid von Marina HoermansederMatthias Nareyek/Getty Images for MBFW
Kim Hnizdo in einem Kleid von Marina Hoermanseder
Gehören solche Herausforderungen für ein Model dazu?359 Stimmen
243
Ja, da muss man durch.
116
Ich finde, das muss nicht sein.


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