Ist Herzogin Meghan (37) zu gut für diese Welt? Oder zumindest für die königliche Familie? Dieser Ansicht ist zumindest die Moderatorin Lisa Wilkinson (59). In einer TV-Sendung vertrat die Australierin die Meinung, Meghan, die seit letztem Jahr mit Prinz Harry (34) verheiratet ist, passe nicht gut in die königliche Familie – und sei mit all ihrem Potenzial zu stark für die Royals.

"Sie ist so intelligent und so gut darin, öffentliche Reden zu halten. Besonders in den Bereichen Mädchenbildung, Obdachlosigkeit und Armut ist sie sehr stark. Ich glaube, sie hat in die falsche Familie eingeheiratet", so die Einschätzung der 59-Jährigen in dem TV-Format The Project. Steve Price, der ebenfalls zu Gast in der Show war, wandte ein, Meghan habe als Mitglied der Royals eine ganz neue Plattform erreicht und könne so weiterhin Gutes bewirken. Lisa stimmte dieser Ansicht zwar zu, hielt aber an ihren Zweifeln fest: "Ich hoffe einfach nur, dass sie ihr ihre Flügel nicht beschneiden."

Derzeit scheinen sich ihre Bedenken jedoch nicht zu bestätigen. Erst am Internationalen Frauentag am 8. März hatte Meghan eine Rede gehalten und sich für Frauen eingesetzt. Sie sagte dort: "Wenn Frauen keine Karriere machen können, und keine gute Ausbildung und Möglichkeiten aufgrund des Systems bekommen, in dem wir leben, leiden wir alle darunter."

Herzogin Meghan und Prinz Harry im März 2019 in LondonGetty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry im März 2019 in London
Lisa Wilkinson in SydneyGetty Images
Lisa Wilkinson in Sydney
Herzogin Meghan in Marokko, 2019Getty Images
Herzogin Meghan in Marokko, 2019
Meint ihr, Lisa Wilkinson liegt mit ihrer Einschätzung richtig?1347 Stimmen
770
Ja, Meghan muss sich jetzt an so viele Regeln halten!
577
Nein, durch die Royals hat Meghan doch viel mehr Aufmerksamkeit!


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de