Es ist noch immer nicht vorbei. Auch dreieinhalb Jahre nach dem Einbruch eines Stalkers in ihre Londoner Wohnung leidet Sängerin Lily Allen (33) offenbar unter den Folgen. Obwohl der Täter später von einem Gericht verurteilt und in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen wurde, wirft Allen der Polizei nun Vertuschung vor. Die zuständigen Beamten sollen aufgrund ihrer Bekanntheit versucht haben, den Fall kleinzureden – und hätten dabei auch ihr Wissen missbraucht.

Wie Lily laut der britischen Daily Mail auf dem "Woman of the World"-Kongress in London erzählte, sei bei dem nächtlichen Stalker-Einbruch im Oktober 2015 auch ihr damaliger Freund Meridian Dan in der Wohnung gewesen. Von dieser inzwischen beendeten Beziehung habe damals jedoch noch niemand gewusst. Lily wirft der Polizei nun vor, Täter Alex Gray, der sie jahrelang verfolgt habe, als harmlosen Betrunkenen dargestellt zu haben. Der Mann soll ihr aber sogar gedroht haben, ihr Gesicht aufzuschlitzen. Außerdem habe die Polizei versucht, Kapital aus der unveröffentlichten Beziehung mit Meridian Dan zu schlagen, um den ganzen Fall möglichst schnell wieder los zu sein.

Die Polizei widerspricht laut Daily Mail dieser Darstellung. Sie seien immer wieder mit der Sängerin in Kontakt gewesen und hätten alle Regeln bei der Betreuung des Opfers befolgt. Auch Lily habe ihre Arbeit immer gelobt – bis jetzt.

Lily Allen bei der Chanel Haute Couture Show Herbst/Winter 2018/2019SplashNews.com
Lily Allen bei der Chanel Haute Couture Show Herbst/Winter 2018/2019
Lily Allen vorm Chiltern Firehouse in LondonSplashNews.com
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Lily Allen beim Way Out West Festival 2018Emelie Andersson/WENN.com
Lily Allen beim Way Out West Festival 2018


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