Seit der Veröffentlichung von "Leaving Neverland" schlägt die Doku über den verstorbenen Michael Jackson (✝50) hohe Wellen. Vor allem, weil zwei mutmaßliche Missbrauchsopfer des King of Pop darin zu Wort kommen, die vor Jahren noch ausgesagt hatten, er habe ihnen nie etwas zuleide getan. Doch Michaels Tochter Paris Jackson (20) will sich dazu nach einem ersten Statement nicht weiter äußern. Mehr noch: Sie lehnt es auch ab, ihren Vater in der Öffentlichkeit gegen die Vorwürfe zu verteidigen!

Auf Twitter meldete sich die 20-Jährige jetzt zu Wort und antwortete auf den Tweet eines Fans: "Es gibt nichts, was ich sagen könnte, was zu seiner Verteidigung nicht schon gesagt worden wäre." Ihr Cousin Taj Jackson hatte sich zuvor vehement für seinen verstorbenen Onkel eingesetzt. "Taj macht auch ohne mich einen perfekten Job und ich unterstütze ihn. Aber das ist nicht meine Rolle. Ich versuche lediglich, dass sich alle wieder entspannen, friedlicher werden und an das große Ganze denken. Das bin ich", schrieb sie weiter.

Taj Jackson hatte eine eigene Dokumentation angekündigt, in der den Argumenten zur Verteidigung des Popstars Raum gegeben werden soll. Und auch wenn Paris ihren Vater nicht öffentlich verteidigen will, tut sie es auf gewisse Weise bei Twitter: "Ich habe denselben moralischen Kompass wie mein Vater, nur nicht sein Maß an Geduld..."

Michael Jackson mit seiner Tochter ParisInstagram/parisjackson
Michael Jackson mit seiner Tochter Paris
Taj Jackson bei einem Presse-Event 2015Getty Images
Taj Jackson bei einem Presse-Event 2015
Paris Jackson bei der Vanity Fair Oscar Party, 2019 in Beverly HillsGetty Images
Paris Jackson bei der Vanity Fair Oscar Party, 2019 in Beverly Hills
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Schade, dass sie ihn nicht weiter verteidigen will.


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