Damit hatte wohl niemand gerechnet: Die DSDS-Jury machte Nägel mit Köpfen und schickte Bewerber Daniel vorzeitig nach Hause. Eigentlich steht erst am Ende der Sendung die Entscheidung an, welche acht Kandidaten vom Recall in die großen Live-Shows einziehen dürfen. Doch für Daniel war bereits direkt nach seinem Auftritt Schluss – seine Darbietung von Sänger James Arthurs (31) Hit "Impossible" kam gar nicht gut an.

Zwar waren die Juroren auch von der Leistung seines Duellanten Sven nicht begeistert, im Vergleich gefiel Dieter Bohlen (65) & Co. Daniels Performance allerdings noch weniger: "Die Leistung kannst du bei der Versicherung als Schadensfall einreichen", fällte der Poptitan sein vernichtendes Urteil – und zog letztlich die Reißleine. "Das wars. Das führt zu nichts. Für dich ist die Reise heute vorbei. Es war einfach nur Mist. Wir haben dir so viele Chancen gegeben. Aber heute wars einfach zu schlecht."

Bei Daniel brachen alle Dämme: "Ich hab gekämpft. Ich hab versucht, alles zu geben", offenbarte er unter Tränen. Nachdem er zuletzt hauptsächlich Rap-Songs zum Besten gegeben hatte, habe er nun mit einer Pop-Ballade eine andere Seite von sich zeigen wollen. "Es hat nicht geklappt. Mein Traum geht hier zu Ende", resümierte der Hamburger seinen vorzeitigen Exit.

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Sven und Daniel beim DSDS-Recall in ThailandTV NOW / Gregorowius
Sven und Daniel beim DSDS-Recall in Thailand
Xavier Naidoo, Oana Nechiti, Pietro Lombardi und Dieter Bohlen, DSDS-JurorenTVNOW / Gregorowius
Xavier Naidoo, Oana Nechiti, Pietro Lombardi und Dieter Bohlen, DSDS-Juroren
Sven und Daniel bei ihrer Recall-Performance, DSDS 2019TV NOW / Gregorowius
Sven und Daniel bei ihrer Recall-Performance, DSDS 2019
Ist Daniel zu Recht vorzeitig aus dem Recall geflogen?1294 Stimmen
1118
Ja. Die Konkurrenz ist einfach stärker.
176
Nein. Er hätte noch eine Chance verdient.


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