Am 19. März erblickte ihre Tochter das Licht der Welt! Die kleine Birdie Mae Johnson ist Jessica Simpsons (38) dritter Nachwuchs und ihre Fans erfreut die Sängerin nun mit Schnappschüssen aus ihrem Mami-Alltag. Zum Beispiel präsentierte sie neulich auf ihrem Social-Media-Profil stolz eine bis oben gefüllte Milchflasche, die sie mit einem lustigen Kommentar versehen hatte. Dass nach einer Geburt auch Strapazen auftreten können, stellt die 38-Jährige jetzt ebenfalls klar.

Auf ihrem Instagram-Account postete Jessica ein putziges Foto ihrer zwei älteren Kinder. In der Bildunterschrift verdeutlicht sie allerdings, dass die Genesung von einem Kaiserschnitt kein Zuckerschlecken sei: "Ich denke, wir waren alle zu aufgeregt wegen des neuen Babys, so dass wir die große Operation vergessen haben." Offen schildert sie ihre Herausforderungen nach der Geburt: "Dann kommen wir aus dem Krankenhaus nach Hause, müssen uns von der OP erholen und ich habe mein neues Leben als dreifache Mutter und Ehefrau in den Griff zu bekommen."

Vielen Fans spricht Jessica damit aus der Seele: "Ich habe das Gleiche durchmachen müssen. Es ist eine große Hürde sich einzugestehen, dass man Hilfe braucht. Sogar für die kleinen Dinge wie sich im Bett aufzusetzen, um das Baby zu stillen", kommentiert eine Userin.

Jessica Simpson mit Eric Johnson und ihren Kindern Ace und Maxwell im November 2014
Getty Images
Jessica Simpson mit Eric Johnson und ihren Kindern Ace und Maxwell im November 2014
Jessica Simpson, Sängerin und Schauspielerin
Getty Images
Jessica Simpson, Sängerin und Schauspielerin
Eric Johnson und Jessica Simpson in New York City, 2015
Getty Images
Eric Johnson und Jessica Simpson in New York City, 2015
Hättet ihr gedacht, dass die Nachwirkungen eines Kaiserschnitts so schmerzhaft sind?2006 Stimmen
1740
Ja, immerhin ist das ein chirurgischer Eingriff!
266
Ich denke, eine natürliche Geburt ist schmerzhafter!


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