Für Royal-Fans wird es immer spannender: In wenigen Wochen kommt das Kind von Herzogin Meghan (37) und Prinz Harry (34). Baby Sussex soll Ende April oder Anfang Mai das Licht der Welt erblicken. Doch während alle auf die frohe Botschaft warten, könnte es für die werdende Mama immer ungemütlicher werden – so ungemütlich, dass sie sogar ihre Hochzeit bereuen könnte. Denn mit dem Jawort habe sich die Herzogin in Ketten gelegt.

Zumindest meint das Royal-Expertin Helen Kirwan Taylor in der Dokumentation "Meghan Markle: The First 100 Days", berichtet der britische Express. Am Anfang sei alles aufregend, weil alles neu für Meghan sei, erklärt Helen. "Nach zwei Jahren aber, wenn sie bei eisigen Bedingungen in irgendeine gottverlassene, dunkle Stadt geschickt wird, denke ich, dass sie sich fragen wird, warum sie sich darauf eingelassen hat." Duncan Larcombe, Autor von "Prince Harry: The Inside Story", geht sogar noch einen Schritt weiter: Die 37-Jährige könne sich als "Gefangene" im Königshaus wiederfinden. "Ich glaube nicht, dass Meghan wirklich verstanden hat, welches Opfer sie gebracht hat, als sie 'Ja' gesagt hat", erklärt Duncan laut Express in der Doku. "Sie ist nun leider eine Gefangene in dieser Kokonwelt."

Dennoch scheint Meghan mit manch adeliger Tradition zu brechen. So auch bei der Geburt ihres Kindes: Im Gegensatz zu Herzogin Kate (37) wird sie ihren Nachwuchs nicht im Londoner St. Mary's Hospital zur Welt bringen, sondern in der Nähe ihres Hauses in Windsor.

Herzogin Meghan im März 2019 in London
Getty Images
Herzogin Meghan im März 2019 in London
Herzogin Meghan beim Commonwealth Day in London
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Herzogin Meghan beim Commonwealth Day in London
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Marokko
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Herzogin Meghan und Prinz Harry im Marokko
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