Der Tod von Lady Diana (✝36), der Mutter der britischen Prinzen William (36) und Harry (34), schockierte die Welt und löste nicht nur bei ihrer Familie große Trauer aus. Diana war an den Folgen eines schweren Autounfalls am 31. August 1997 in Paris gestorben. Doch nun, viele Jahre später, behauptet ein Experte: Dianas durch den Unfall hervorgerufene Verletzung hätte nicht tödlich enden müssen!

Der Arzt Richard Shepherd, der den Tod von Diana untersuchte, schreibt in seiner Biographie, aus der Auszüge in der Daily Mail veröffentlicht wurden, dass ihre Verletzungen eigentlich eher harmloser Natur waren: "Tatsächlich litt sie nur unter ein paar gebrochenen Knochen und einer kleinen Brustverletzung – aber die beinhaltete einen kleinen Riss in einer Vene in einem ihrer Lungenflügel." Wäre Dianas Verletzung an einer anderen Stelle, so der Arzt, und nicht versteckt in der Lunge gewesen, hätte sie den Unfall wohl überlebt. Auf die Rettungssanitäter habe sie zunächst stabil gewirkt, da sie ansprechbar war. Während sich die Ärzte daher auf ihren Bodyguard Trevor Rees-Jones (51) konzentrierten, blutete wohl die Vene in ihrer Brust langsam immer weiter.

Erst im Rettungswagen verlor die damals 36-Jährige das Bewusstsein. "Als sie einen Herzstillstand erlitt, wurden alle Anstrengungen unternommen, sie wiederzubeleben. Im Krankenhaus wurde sie operiert, wo sie das Problem erkannten und versuchten, die Vene zu reparieren." Doch unglücklicherweise es es da bereits zu spät gewesen.

Prinzessin Diana im Februar 1997Getty Images
Prinzessin Diana im Februar 1997
Lady Diana 1996 in AustralienGetty Images
Lady Diana 1996 in Australien
Lady Diana im Oktober 1990Getty Images
Lady Diana im Oktober 1990


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