Wie schlimm ist es tatsächlich bei Get the Fuck out of my House? Bereits in der ersten Folge der Reality-Show spielten sich hitzige Szenen ab: Zwischen den Kandidaten Antonio Nobile und Johannes kam es zum Streit um die Chef-Position in der total überfüllten Küche. Ist den 101 Hausbewohnern der Kampf um 100.00 Euro schon jetzt über den Kopf gewachsen? Gegenüber Promiflash verraten die Teilnehmer Iry Geller und Antonio, welche Herausforderungen sie am meisten genervt hätten!

"Das Allerschlimmste war, dass du nie Zeit für dich hast. Du hattest nie Ruhe. Nicht mal eine Sekunde konntest du für dich sein", erzählt Irina. Trotzdem habe sie sehr viel Langeweile verspürt. Auch mit dem Essen sei sie nicht zufrieden gewesen, habe es aber gelassen genommen. "Ich habe zehn Tage gefastet und gar nichts gegessen. Aber das war nicht so schlimm. Ich habe sogar sechs Kilo abgenommen."

Antonio erinnert sich an die schmutzigen Seiten der Show: "Der Dreck war zwar klar, aber schon ab dem zweiten Tag gab es einen Putzdienst mehrmals am Tag." Obwohl jedes freie Plätzchen im Haus hart umkämpft gewesen sei, habe er sich recht schnell mit dem Platzmangel abgefunden. "Ich hatte meinen Fleck zwischen Wand und Küchentisch, aber es war laut", berichtet er.

Irina Geller in UlmInstagram / irygeller_official
Irina Geller in Ulm
Irina Geller 2015Instagram / irygeller_official
Irina Geller 2015
Antonio Nobile, "Get the Fuck out of my House"-KandidatInstagram / antonio.nobile.official
Antonio Nobile, "Get the Fuck out of my House"-Kandidat
Hättet ihr gedacht, dass die Kandidaten tatsächlich mit so widrigen Bedingungen zu kämpfen haben?854 Stimmen
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Klar, das liegt ja auf der Hand!
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Nein, damit hätte ich dann doch nicht gerechnet!


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