Keine zwei Jahre hielten es Amber Heard (32) und Johnny Depp (55) miteinander aus. In einem 52-seitigen Schreiben wurden 2017 sämtliche Formalitäten geklärt, um die Scheidung des Schauspielerpaars offiziell zu machen. Im Zuge des wieder aufgeflammten Rosenkriegs zwischen den beiden wurden nun weitere Details aus der Scheidungsvereinbarung bekannt. In den gerichtlichen Dokumenten steht sogar: Amber forderte, dass Johnny sich von ihrem Hund Pistol fernzuhalten habe.

Die Hollywoodschönheit fürchtete offenbar um das Wohl ihres Vierbeiners, nachdem sie ihren Ex beschuldigt hatte, gewalttätig geworden zu sein. Daher forderte sie laut Daily Mail, dass sich der Fluch der Karibik-Star stets rund 90 Meter von Pistol entfernt aufhalten solle. Wie aus den vergangene Woche vor Gericht veröffentlichten Unterlagen hervorgehe, habe der zuständige Richter diese Forderung letztlich aber zurückgewiesen. Amber habe nicht ausreichend darlegen können, warum sie Angst um ihren Hund hatte.

Für die nur 15 Monate andauernde Ehe wurden Amber die beiden Hunde Pistol und Boo zugesprochen. Zudem durfte sie ein Pferd namens Arrow, Möbel aus dem gemeinsamen Zuhause in Los Angeles sowie ein Auto behalten. Die "Aquaman"-Darstellerin soll zudem 7,5 Millionen Dollar (umgerechnet rund 6,6 Millionen Euro) zugesprochen bekommen haben.

Amber Heard mit ihrem Yorkshire Terrier Pistol 2012 in Los AngelesRyan Fu/WENN.com
Amber Heard mit ihrem Yorkshire Terrier Pistol 2012 in Los Angeles
Johnny Depp und Amber Heard in Los AngelesGetty Images
Johnny Depp und Amber Heard in Los Angeles
Amber Heard und Johnny Depp im Januar 2016Apega
Amber Heard und Johnny Depp im Januar 2016


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