Knapp zwei Jahre lagen Mel B. (43) und ihre frühere Nanny Lorraine Gilles im Clinch: Das einstige Spice Girl bezichtigte das Kindermädchen einer Affäre mit ihrem Ex-Mann Stephen Belafonte (43) und behauptete, die beiden hätten versucht, Sextapes von Mel zu verbreiten. Daraufhin verklagte Lorraine die Sängerin wegen Rufmords. Jahre später willigte sie nun ein, ihrer ehemaligen Angestellten umgerechnet rund zwei Millionen Euro zu zahlen.

Wie die britische Daily Mail berichtet, ist Mel B. bereit, den Beitrag von 1,8 Millionen Pfund Sterling zu bezahlen. Zu der außergerichtlichen Einigung soll es gekommen sein, weil sich die Chancen von Mel B. in einem Verfahren zuletzt massiv verschlechtert hatten. So gab Lorraine zu Protokoll, sie habe zwar keinen Sex mit Stephen gehabt, wohl aber über Jahre hinweg mit Mel B., wofür es auch Beweise gebe. Außerdem hätte die Musikerin im Fall einer juristischen Niederlage umgerechnet bis zu 5,7 Millionen Euro für die Gerichtskosten aufbringen müssen.

Quellen zufolge wird die 43-Jährige die alten Vorwürfe ruhen lassen, ihre Ex-Nanny sei eine "Prostituierte", schwanger von Stephen gewesen und hätte sie zu Sex zu dritt überreden wollen. "Mel war einfach froh, dieses Chaos ein für alle Mal aus der Welt zu räumen", sagte ein Insider zu The Mirror. Im Laufe ihres Scheidungs-Kriegs habe sich alles etwas aufgeheizt, zuletzt hätten sich Mel und Lorraine aber ohne Probleme sogar im selben Raum aufhalten können.

Stephen Belafonte, Lorraine Gilles und Mel B.Elder Ordonez / Splash News
Stephen Belafonte, Lorraine Gilles und Mel B.
Mel B. in LondonMichael Wright/WENN.com
Mel B. in London
Lorraine Gilles und Mel B.Splash News
Lorraine Gilles und Mel B.
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