

"Hochzeit auf den ersten Blick"-Marco kontert Fame-Vorwürfen
Marco sieht sich aktuell mit harten Vorwürfen konfrontiert. Immer wieder wird dem Hochzeit auf den ersten Blick-Kandidaten unterstellt, er habe nur aus reiner Geltungssucht an der Sendung teilgenommen – ein Vorwurf, den er persönlich als verletzend empfindet. Gegenüber Promiflash stellt er klar: "Das kann ich absolut ausschließen." Berühmt zu werden, sei bei seiner Bewerbung keinesfalls seine Motivation gewesen. Erst durch die Ausstrahlung der Sendung und die öffentliche Bekanntmachung seiner Scheidung habe sich das Interesse an ihm ergeben.
Marco sieht vor allem seine Social-Media-Aktivität als Grund für die Annahme vieler Fans, dass er nur auf Ruhm aus sei. Dem widerspricht er jedoch entschieden und führt einen weiteren Beweis gegen die Vorwürfe an: die Organisation der Scheidung, die ebenfalls Teil seines Lebens nach der Sendung ist. "Man muss alles komplett allein organisieren und trägt die Kosten selbst", erklärte er. Für ihn sei es unvorstellbar, dass jemand in Kauf nehmen würde, diese Herausforderungen auf sich zu nehmen, nur um berühmt zu werden. Dennoch gibt er zu, dass solche Kommentare ihn traurig machen.
In den Tagen nach dem Finale zeigte sich Marco besonders erleichtert: Die schwierigen Wochen voller Heimlichkeiten und Ungewissheit waren endlich vorbei. "Jetzt, wo jeder weiß, wie alles ausgegangen ist, fühlt sich vieles leichter an", beschrieb der Reality-TV-Star seine Gefühlslage gegenüber Promiflash. Vor allem die Tatsache, dass er nun offen über die Erfahrungen und seine Emotionen sprechen kann, bedeutet ihm viel. Das Experiment habe ihn zwar emotional sehr gefordert, doch das Ende der Ausstrahlung markierte für ihn einen echten Wendepunkt.






