Seit fast zwei Jahren schwebt Model und Moderatorin Alena Fritz (29) im Mutter-Glück! Ihre kleine Tochter ist ihr ganzer Stolz – und der ihres Ehemanns Clemens Fritz (38), ehemaliger Fußball-Profi bei Werder Bremen. Schnappschüsse von der Familie haben jedoch Seltenheitswert – Alena möchte weder das Gesicht noch den Namen ihres Sprösslings der Öffentlichkeit preisgeben. Dabei ist ihr Töchterchen stets an ihrer Seite – auch, wenn Alena ihrem Job nachgeht. Jetzt erzählt die Beauty, warum sie vorerst kein zweites Baby bekommen möchte!

Der Zeitpunkt für ein zweites Kind sei im Moment nicht optimal, sagte die 29-Jährige im Interview mit Bunte und wurde schließlich konkreter: "Wenn ich jetzt wieder schwanger wäre und wieder ein Jahr stillen wollen würde, wäre ich halt wieder komplett draußen." Trotzdem solle ihr Töchterchen kein Einzelkind bleiben: "Wir wollen drei Kinder. Eigentlich wollte ich auch einen kurzen Abstand von zwei Jahren, aber das würde bedeuten, ich wäre jetzt schon wieder hochschwanger", offenbarte die Blondine, die sich gerade wieder in ihren Job zurückkämpft.

Fünf Wochen nach der Geburt ihr Tochter hatte Alena wieder angefangen, zu arbeiten. Ihr Sprössling war stets am Set mit dabei – keine optimale Lösung, wie Alena weiter verrät: "Das stellt eine Einschränkung für den Kunden dar. Ich würde gerne ein Jahr Elternzeit nehmen, aber das kann ich nicht. Du bist weg vom Fenster, wenn du dir das gönnst." Eine Nanny komme für die Moderatorin aber nicht infrage. Denn sie sei selbst mit Au-pairs aufgewachsen und kenne die Schattenseiten dieser Betreuung.

Clemens und Alena Fritz im April 2019 in New YorkInstagram / alena.fritz
Clemens und Alena Fritz im April 2019 in New York
Alena Fritz im Mai 2019 in einem Restaurant in Los AngelesInstagram / alena.fritz
Alena Fritz im Mai 2019 in einem Restaurant in Los Angeles
Alena Fritz mit ihrer Tochter im April 2019 in New YorkInstagram / alena.fritz
Alena Fritz mit ihrer Tochter im April 2019 in New York
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Ja – als arbeitende Mutter hat man es eben nicht immer leicht!
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Nein – sie sollte einfach den Kompromiss mit einer Nanny eingehen!


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