Die Tragödie um die verstorbene Soul-Diva Whitney Houston (✝48) nimmt auch sieben Jahre nach ihrem schockierenden Tod kein Ende. In der Dokumentation "Whitney" erhebt Whitneys ehemalige Assistentin Mary Jones schwere Vorwürfe gegenüber der Cousine der Sängerin, Dee Dee Warwick. Die 18 Jahre ältere Frau habe Whitney als Kind sexuell misshandelt, so Jones’ Vorwurf. Nun meldet sich ein prominentes Familienmitglied zu Wort: Dee Dees Schwester und Soul-Sängerin Dionne Warwick (78) möchte die Vorwürfe zerschlagen!

Dionne streitet die Vorwürfe gegen Dee Dee, die 2008 verstarb, vehement ab – und zeigt sich schockiert. "Alles, was ich über Dee Dee sagen kann, ist, dass sie eine liebende, sich kümmernde, gebende Person war", so die 78-Jährige. "Was über sie behauptet wurde, ist absolut unwahr und ich werde das niemals verzeihen können", zitiert Daily Mail die Sängerin.

Der Film "Whitney" feierte letztes Jahr auf dem Filmfestival in Cannes seine Premiere. In der Dokumentation wird behauptet, dass Houstons gesamtes Leben von der vermeintlichen Misshandlung geprägt war. Das Trauma sei mitverantwortlich für ihre Drogensucht gewesen, die sie schlussendlich das Leben gekostet hatte. Houston hatte Zeit ihres Lebens nie über den Missbrauch gesprochen.

Dionne Warwick, Cousine von Whitney HoustonGetty Images
Dionne Warwick, Cousine von Whitney Houston
Dionne Warwick, Cousine von Whitney HoustonGetty Images
Dionne Warwick, Cousine von Whitney Houston
Whitney Houston in Freiburg 2009Getty Images
Whitney Houston in Freiburg 2009
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