Die 14. Staffel von Germany's next Topmodel wird einfach nicht langweilig! In den vergangenen Wochen wurde den Zuschauern quasi alles geboten, was eine quotensichere Show benötigt: Zickenkrieg, Gewalt und Liebe! So sorgt Simone in fast jeder Folge für etwas Drama, bei Tatjana wird kurzerhand eine Turtelei mit einem Male-Model vermutet, Vanessa legte sich nach ihrem freiwilligen Aus sogar mit dem Sender an – und nicht zu vergessen: Jasmin schlug auf ihre Konkurrentin Lena ein! Medienpsychologe Jo Groebel (68) hat Promiflash verraten, was seiner Meinung nach hinter diesen ganzen Ausnahmesituationen steckt!

GNTM flimmert seit 2006 über die Bildschirme – da könnte die Sendung für viele Zuschauer recht langweilig und eintönig werden. Jo Groebel beschreibt dies gegenüber Promiflash als einen Abnutzungseffekt. Und genau dagegen versuche der Sender anzugehen: "Man braucht etwas, was man noch mal obendrauf setzen kann, braucht einen Skandal, braucht eine kleine Kontroverse", erklärt der 68-Jährige. Zwar sehe er in allen Vorfällen menschliches Verhalten und nicht bloß reine Inszenierung – auch in der Schlägerei – doch habe die Produktion diese Aktionen "durchaus billigend in Kauf genommen, weil sonst ist das Interesse irgendwann nicht mehr da."

Und was könnte sich Show-Chefin Heidi Klum (45) wohl für die nächste Staffel einfallen lassen, um den TV-Wettbewerb weiter spannend zu halten? Auch da hat der Wissenschaftler durchaus Ideen: "Vielleicht gibt es tatsächlich mal demnächst nur Jungs." Einer Sache sei er sich auf jeden Fall sicher: Den Machern wird immer wieder etwas Neues einfallen!

Ex-GNTM-Kandidatin JasminInstagram / jasminveitcadeterosado_
Ex-GNTM-Kandidatin Jasmin
Medienpsychologe Jo GroebelGetty Images
Medienpsychologe Jo Groebel
Simone Hartseil und Heidi Klum bei "Germany's next Topmodel" 2019Splash News
Simone Hartseil und Heidi Klum bei "Germany's next Topmodel" 2019
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Ja, das klingt total plausibel!
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Nein, so viele Skandale kann man doch nicht planen!


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