Böses Blut zwischen Donald Trump (72) und Herzogin Meghan (37)? Der US-Präsident wird am kommenden Montag zu einem Staatsbesuch im Buckingham Palace erwartet. Dort wird er sich unter anderem mit Queen Elizabeth II. (93) treffen. Auf ein Gespräch mit Herzogin Meghan wird der mächtigste Mann der Welt allerdings verzichten müssen, die Neu-Mama ist immer noch im Mutterschaftsurlaub. Das ist aber wahrscheinlich auch gut so. Denn kurz vor seinem Staatsbesuch lästert Trump öffentlich über die Herzogin.

In einem Interview mit The Sun gab der Präsident seine Meinung zu den britischen Royals und Politikern ab. Meghan kam dabei nicht besonders gut weg. Sie hatte vor den Präsidentschaftswahlen 2016 noch über Trumps Politik gemeckert – damals gehörte sie noch nicht zu den Royals – und nannte Trump "frauenfeindlich" und "polarisierend", drohte sogar damit nach seiner Wahl die USA für immer zu verlassen. Darauf angesprochen reagierte der 72-Jährige jetzt ein wenig eingeschnappt: "Davon wusste ich nichts. Was soll ich sagen? Ich wusste nicht, dass sie fies ist."

Ups! Wie man im Buckingham Palace wohl auf solche Aussagen reagiert? Am Ende des Interviews gab sich Trump immerhin doch noch etwas versöhnlich. Er sei sich sicher, dass Meghan eine sehr gute "amerikanische Prinzessin" abgeben wird. "Es ist toll und ich bin mir sicher, dass sie es großartig machen wird", meinte der Präsident.

Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrem Sohn Archie HarrisonGetty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrem Sohn Archie Harrison
Donald Trump in JapanGetty Images
Donald Trump in Japan
Herzogin Meghan im März 2019 in LondonJohn Rainford/WENN
Herzogin Meghan im März 2019 in London
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Ja, das ist doch nur menschlich!
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Nein, als Präsident sollte man über so etwas stehen!


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