Beunruhigende Neuigkeiten: Bereits im Februar 2017 hatte das Instagram-Model Laquana Morris behauptet, dass Drake (32) ihr gegenüber sexuell übergriffig geworden sein soll. Der Rapper habe sie ihren Angaben zufolge nach einem seiner Konzerte in Manchester zum Fetisch-Oral-Sex gezwungen. Nun kam heraus: Drake hat der Engländerin im November 350.000 US-Dollar (umgerechnet 310.000 Euro) gezahlt – um die Angelegenheit außergerichtlich und ohne Pressewirbel zu klären.

Details über die Transaktion und den Abend mit Drake kamen laut der englischen Daily Mail ans Tageslicht, nachdem Laquana am Mittwoch Beschwerde bei der Anwaltskammer in New York eingereicht hatte. Denn das Model fühlte sich durch ihren Anwalt Alexander Cabereiras nicht angemessen vertreten. Dort führte sie aus, dass Drake sie zum Oralsex gezwungen und danach die Menge seines Ejakulats in einem Messbecher erfasst habe.

Laquana behauptete auch, von Drake vergewaltigt und daraufhin schwanger gewesen zu sein. Keiner der Vorwürfe konnte rechtskräftig nachgewiesen werden. Der Rapper zahlte trotzdem eine Entschädigungssumme. Diese könnte er nun allerdings zurückfordern, da das Model seinen Teil der Abmachung, nämlich Stillschweigen über den Abend zu bewahren, mit der Veröffentlichung von weiteren Details nicht eingehalten hat.

Drake beim internationalen Film-Festival in Toronto, 2017Getty Images
Drake beim internationalen Film-Festival in Toronto, 2017
Drake, RapperGetty Images
Drake, Rapper
Drake bei den Billboard Music Awards 2019Getty Images
Drake bei den Billboard Music Awards 2019
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