Ganz schön viel Action! Es ist der 25. Bond-Film, sozusagen der Jubiläums-Streifen der Film-Reihe mit Kultcharakter. Neben Hauptdarsteller Daniel Craig (51) spielt auch Oscar-Preisträger Rami Malek ("Bohemian Rhapsody") in der Rolle eines Bösewichts mit. Doch Berichten zufolge sei der Drehplan vollkommen durcheinandergeraten, nachdem Regisseur Cary Fukunaga einen ziemlich egoistischen Ausflug gemacht hatte. Er soll für mehrere Stunden verschwunden gewesen sein, um Computerspiele zu spielen.

Der amerikanische Filmemacher brachte angeblich einen sorgfältig geplanten Drehtag durcheinander, indem er Stunden zu spät am Set auftauchte. Der Grund: Eine "intensive" PlayStation-Session, so The Sun. Seine unerwartete Abwesenheit hinterließ eine verwirrte und aufgebrachte Crew. Doch das Schlimmste kam erst noch: Er setzte durch, dass sein Produktionsteam am folgenden Wochenende durcharbeiten musste, um verlorene Zeit auszugleichen.

Eine Quelle berichtete dem britischen Blatt: "Derzeit läuft eine regelrechte Meuterei am Set. Es ist schon schlimm genug, dass Cary so spät zum Dreh gekommen ist und alle aufgehalten hat, aber das Fass zum Überlaufen brachte, dass die Crew gebeten wurde, zusätzliche Stunden abzuarbeiten, um das auszugleichen.” Ein Statement vom Regisseur steht derzeit noch aus.

Cary Fukunaga beim Screening von ManiacGetty Images
Cary Fukunaga beim Screening von Maniac
Cary Fukunaga, RegisseurGetty Images
Cary Fukunaga, Regisseur
Cary Fukunaga und der Cast von "Bond 25"Getty Images
Cary Fukunaga und der Cast von "Bond 25"
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Star-Regisseur so etwas machen würde...
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Absolute Unverschämtheit!


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