Mittlerweile ist bei Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) etwas Ruhe eingekehrt. Der Umzug ins Frogmore Cottage bei Schloss Windsor ist geschafft und der kleine Prinz Archie hat das Licht der Welt erblickt. Bevor die königliche Familie ihr neues Heim beziehen konnte, musste die Residenz aber erst einmal ordentlich renoviert werden. Während die beiden die Kosten für die Inneneinrichtung selbst übernahmen, wurde der restliche Umbau größtenteils von Steuergeldern finanziert. Jetzt kam heraus: Die britischen Bürger mussten noch viel tiefer in die Tasche greifen als zunächst angenommen.

Wie The Mirror berichtet, mussten die Briten rund 750.000 Pfund (circa 840.000 Euro) mehr als ursprünglich geplant für das Sicherheitskonzept der Royals aufwenden. Für den Schutz der kleinen Familie in der neuen Bleibe sollen nämlich über 20 Polizisten und Sicherheitsangestellte zuständig sein. Insgesamt könnte der Umbau des Cottage somit mehr als drei Millionen Pfund (circa 3,3 Millionen Euro) gekostet haben. Meghan und Harry selbst investierten rund 250.000 Pfund (circa 280.000 Euro) – unter anderem in Küche, Wohnzimmer und in Baby Archies Kinderzimmer.

Auch wenn das Paar offenbar schon viel Kritik wegen des teuren Domizilwechsels einstecken musste, sei ihnen das Sicherheitskonzept besonders wichtig und die Ausgaben dafür seien es deshalb wert. Zusätzlich zu den kostspieligen Schutzvorkehrungen soll angeblich auch ein Tennis- oder Badmintonplatz auf dem Gelände in Planung sein.

Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrem Sohn, Mai 2019Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrem Sohn, Mai 2019
Herzogin Meghan und Prinz HarryActionPress
Herzogin Meghan und Prinz Harry
Prinz Harry und Herzogin MeghanGetty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan
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Auf jeden Fall. Ein gutes Sicherheitskonzept ist wichtig!
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Ich finde, das ist definitiv zu viel Geld auf Kosten der Steuerzahler.


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