Eminem (46) verlor diese Woche seinen Vater. Marshall Bruce Mathers Jr., genannt Bruce, starb im Alter von 67 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts. Die Beziehung zwischen dem Rapper, alias Marshall Bruce Mathers III., und seinem Papa war allerdings keine besonders gute gewesen – daraus hatte der 46-Jährige nie einen Hehl gemacht. Sein Dad hatte die Familie früh verlassen; so konnte der "Without me"-Interpret zu seinem leiblichen Vater nie eine wirkliche Bindung aufbauen. Doch jetzt wurde bekannt: Der Senior wollte bis zuletzt Frieden mit dem Sohn schließen!

Pam Innis, eine langjährige Freundin der Familie, offenbarte Radar Online bereits im vergangenen Jahr, dass es Marshalls letzter Wunsch gewesen sei, sich mit seinem Sohn Eminem auszusprechen. "Bruce hat versucht, ihn zu erreichen, und er hat sich öffentlich entschuldigt, aber Marshall will nichts mit ihm zu tun haben", kommentierte die Insiderin. Es hätte ihm das Herz gebrochen, hätte er doch nur mit seinem Sprössling sprechen und ihm sagen können, wie stolz er auf ihn ist. Der Verstorbene wünschte sich "nichts mehr, als in dem Wissen zu sterben, dass er mit seiner Familie alles geklärt habe", erklärte Pam damals.

Schon 2018 soll der Gesundheitszustand des 67-Jährigen besorgniserregend gewesen sein: "Bruces Tage sind gezählt, ihm geht es überhaupt nicht gut und es tut ihm weh, wenn Eminem ihn in seinen Liedern zerreißt", verriet damals eine Quelle. Am Ende war der Familienvater an den Rollstuhl gefesselt und wurde rund um die Uhr von seiner Lebensgefährtin Teresa Harbin betreut.

Eminem 2014 auf dem LollapaloozaGetty Images
Eminem 2014 auf dem Lollapalooza
Eminem in NYCMayer RCF / Splash News
Eminem in NYC
Eminem 2018 in DänemarkGetty Images
Eminem 2018 in Dänemark


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