Dank ihm hat er den Absprung geschafft! Immer wieder hatte Ben Affleck (46) in den vergangenen Jahren mit Alkoholproblemen zu kämpfen. Um seine schwere Sucht unter Kontrolle zu bekommen, besuchte der Schauspieler mehrmals Entzugskliniken. Zuletzt begab er sich im Sommer 2018 in die Obhut eines Suchtzentrums und bekam seine Abhängigkeit durch die Hilfe der behandelnden Ärzte schließlich in den Griff. Nachdem Noah Levine, der Leiter der Klinik, zu Beginn des Jahres der sexuellen Belästigung bezichtigt worden war, meldete sich der Hollywood-Star nun zu den Vorwürfen zu Wort: Doch Ben hat nur lobenden Worte für den Beschuldigten übrig!

Anonyme Anschuldigungen einer Frau führten dazu, dass Ermittlungen gegen den Chef des Zentrums eingeleitet wurden. Zu Verurteilungen sei es laut The Blast aber nie gekommen. Nichtsdestotrotz steht Ben zu dem Mann, der ihm durch seine spirituellen Methoden aus der Sucht geholfen hat. In einer öffentlichen Erklärung ließ er verlauten: "Mit Noah und seinem Programm zu arbeiten, hat im wahrsten Sinne des Wortes mein Leben verändert." Heute sei er nüchtern, glücklich, gesund und halte das Sorgerecht für seine drei Kinder inne. All das habe er nur durch Noahs Hilfe erreichen können. Von den Anschuldigungen gegen seinen Retter habe der 46-Jährige hingegen nichts gewusst.

Der Anstoß für seinen Aufenthalt in dem Entzugszentrum soll derweil Bens Ex-Frau Jennifer Garner (47) gewesen sein. Nachdem sich der Zustand des Batman-Darstellers zunehmend verschlechtert hatte, griff Jen ein und überzeugte ihn von der Therapie, die ihm letztendlich offenbar geholfen hat, seine Probleme in den Griff zu bekommen.

Schauspieler Ben Affleck bei der Premier von "Triple Frontier"Getty Images
Schauspieler Ben Affleck bei der Premier von "Triple Frontier"
Ben Affleck bei der Premiere von "Justice League" in HollywoodGetty Images
Ben Affleck bei der Premiere von "Justice League" in Hollywood
Ben Affleck bei einer Veranstaltung in ParisGetty Images
Ben Affleck bei einer Veranstaltung in Paris
Wusstet ihr, dass Ben in einer Entzugsklinik behandelt wurde?218 Stimmen
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Nein, ich bin total überrascht!
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Ja. Ich freue mich, dass er es geschafft hat.


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