Cheyenne Ochsenknecht (19) sorgt für einen Shitstorm! Das Model ist am Dienstagabend Teil der Sendung "7 Töchter". In dem Format geht es um die Sprösslinge bekannter Eltern. Die Promi-Kinder wollen den Zuschauern Einblicke in ihr Leben geben und zeigen, was es heißt, "die Tochter von..." zu sein. Dabei macht Cheyenne allerdings eine Aussage, die beim Publikum gar nicht gut ankommt: Sie nutzt ihren Namen auch manchmal für ihre Vorteile aus!

Eine Ochsenknecht zu sein ist manchmal ziemlich praktisch, wie die 19-Jährige offen vor der Kamera zugibt: "Klar gibt es Vorteile einen Namen zu haben, der auffällt, wenn ich zum Beispiel einen Tisch im Restaurant haben möchte." Auf Twitter regt das so manchen User ziemlich auf: "Cheyenne Ochsenknecht – die unsympathischste und verzogenste Göre, die es im TV aktuell gibt." Und auch ein anderer Follower kann sich ein hartes Urteil nicht verkneifen: "Was wäre sie denn ohne den Namen? Sicherlich kein Model. Verzogene Göre, super-unsympathisch."

Doch manchmal wünsche sich die Blondine auch, einfach ein normales Leben fernab des Rampenlichts führen zu können. In einer früheren Folge der Serie gab sie zu, für ihre Herkunft sogar gemobbt worden zu sein. "Es gibt einfach Dinge, die vorgefallen sind, die sehr schlimm für mich waren", schilderte die junge Frau und offenbarte gleichzeitig auch, dass sie mit Suizidgedanken gekämpft hätte.

Cheyenne Ochsenknecht 2019 in BerlinGetty Images
Cheyenne Ochsenknecht 2019 in Berlin
Cheyenne Ochsenknecht 2019 in BerlinGetty Images
Cheyenne Ochsenknecht 2019 in Berlin
Cheyenne Savannah Ochsenknecht, ModelM Weber
Cheyenne Savannah Ochsenknecht, Model
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Ich finde sie auch mega-unsympathisch!
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Ach, ich weiß gar nicht, wieso sich alle so aufregen.


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