Cheyenne Ochsenknecht wird Präsidentin eines Fußballvereins
Mit dieser Nachricht hat wohl kaum ein Reality-TV-Fan gerechnet: Cheyenne Ochsenknecht (24), unter anderem bekannt von Promi Shopping Queen und Let's Dance, übernimmt die Rolle der Präsidentin beim österreichischen Frauenfußballverein USV Neulengbach. In der offiziellen Mitteilung der Organisation, die in der höchsten Spielklasse im österreichischen Frauenfußball unterwegs ist, heißt es: "Cheyenne steht für Haltung, Mut und die Überzeugung, dass Frauen im Sport nicht länger im Schatten stehen dürfen." Mit ihrem Umzug in die Steiermark wagt sie sich nun in die Vereinsführung und will dabei laut OE24 vor allem eines klarstellen: "Es ist an der Zeit, etwas zu verändern. Frauen im Fußball leisten Großartiges – oft ohne die Unterstützung, die sie verdienen." Die Vorstellung des neuen Trainerteams ist für den 9. Mai geplant, Cheyenne wird jedoch erst zum letzten Heimspiel vor der Sommerpause erwartet.
Mit Cheyenne, der Tochter von Natascha (60) und Uwe Ochsenknecht (69), als Präsidentin will der Traditionsverein USV Neulengbach neue Wege gehen. Der Fußballklub setzt auf frische Impulse, mehr Nachwuchsförderung und ein professionelleres Umfeld. Ziel sei es, dem Frauenfußball in Österreich zu mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verhelfen. Die neue Vereinschefin verfolgt dabei eine klare Vision: Es sollen Strukturen geschaffen werden, von denen Fußballerinnen nachhaltig profitieren. So erhofft sich die Organisation durch die Präsenz der reality-erprobten Deutsch-Österreicherin nicht nur mediale Aufmerksamkeit, sondern auch langfristige Veränderungen in der Vereinsstruktur und der öffentlichen Wahrnehmung des Frauenfußballs.
Seit Jahren gilt Cheyenne als feste Größe im deutschen Reality-TV, ob in der Sky-Familien-Doku "Diese Ochsenknechts" oder im Format "Unser Hof – mit Cheyenne und Nino (30)", das sie und ihren Mann beim Start in der Steiermark begleitete. Zwischen Kuhställen und Kamerateams hat sie längst bewiesen, dass sie mehr kann als Modeln – nämlich ordentlich anpacken. Mit ihrem neuen Amt beim USV Neulengbach spannt sie jetzt den Bogen von medialer Sichtbarkeit zu echtem Engagement: Cheyenne zeigt sich einmal mehr als echtes "Girls Girl", das sich für andere Frauen starkmacht und das Ruder selbst in die Hand nimmt – ein spannender Rollenwechsel, der für eine ganze Generation von Sportlerinnen zum Symbol werden könnte.








