Eigentlich wollte Quentin Tarantino (56) ja schon so langsam in Rente gehen. Der Filmemacher, auf dessen Kappe Kult-Streifen wie "Pulp Fiction" oder "Reservoir Dogs" gehen, hatte vor einiger Zeit angekündigt, dass nach seinem zehnten Film endgültig Schluss sein soll. Eine Schreckensnachricht für seine Fans – schließlich ist sein aktueller Streifen "Once Upon A Time In Hollywood" bereits sein neunter. Nun aber erklärte der 56-Jährige, dass das mit dem Ruhestand wohl doch nichts wird.

Quentin könnte sich nämlich durchaus vorstellen, nach seiner Abkehr vom Kino fürs Fernsehen zu arbeiten. "Ich könnte eine TV-Show machen, ich könnte ein Theaterstück machen, ich könnte einen Fernsehfilm machen", erzählte der Regisseur gegenüber der Zeitung The Sydney Morning Herald. Auch ein Leben als Autor sei für ihn denkbar: "Ich kann mir durchaus vorstellen, Bücher zu schreiben oder fürs Theater etwas zu machen, ich werde also weiterhin kreativ sein."

Dass mit dem Kino aber nach Film Nummer zehn definitiv Schluss ist, stehe für ihn außer Frage: "Ich denke, wenn es um Kinofilme geht, bin ich am Ende der Fahnenstange angekommen." Sein eigenes Schaffen sieht er dabei durchaus selbstbewusst: "Es sollte ein Ende geben. Ich mag die Idee, zehn starke Filme zu machen, und dann das Mikro auf den Boden zu werfen und zu sagen, 'Okay, versucht erst mal, da ranzukommen'."

Quentin Tarantino im Juni 2019
Getty Images
Quentin Tarantino im Juni 2019
Quentin Tarantino, Regisseur
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Quentin Tarantino, Regisseur
Quentin Tarantino, Regisseur
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Quentin Tarantino, Regisseur
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