Diese Art der Aufmerksamkeit hat sich Ivanka Trump (37) für ihre Botschaft sicher nicht gewünscht! Am Dienstag setzte die Tochter von US-Präsident Donald Trump (73) einen Tweet ab, um dem neu gewählten britischen Premierminister Boris Johnson (55) zu gratulieren. Dabei unterlief der angehenden Politikerin ein Malheur, das die User schnell bemerkten: Genau wie einst ihr Vater, schickte sie ein Statement mit auffälligem Schreibfehler ins Netz.

Fix hatte ein Twitter-Nutzer einen Screenshot gemacht, noch bevor die 37-Jährige den Beitrag hätte löschen und neu posten können. Damit wurde er für die Ewigkeit festgehalten: Anstatt dem Premierminister des "United Kingdom" zu gratulieren, also des Vereinigten Königreichs, sandte sie die Wünsche an "United Kingston". Damit grüßte sie die Hauptstadt von Jamaika, eine Stadt im US-amerikanischen Bundesstaat New York und eine Stadt in Kanada. Ein Tippfehler, der viele User zum Spott verleitete und der an ihren Vater erinnerte, der vor einigen Monaten Prinz Charles (70) versehentlich den "Prinz der Wale" nannte, anstatt seinen korrekten Titel "Prinz von Wales" zu benutzen.

Kurze Zeit später trendete der Ausdruck "United Kingston" auf Twitter, was auch Ivanka nicht verborgen blieb. "Die Gefahren der Autokorrektur", kommentierte sie einen Artikel zu dem Thema mit einem lächelnden Emoji und fügte die Flaggen von Großbritannien und Jamaika hinzu.

Boris Johnson, britischer Politiker
Getty Images
Boris Johnson, britischer Politiker
Prinz Charles und Donald Trump im Juni 2019 in London
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Prinz Charles und Donald Trump im Juni 2019 in London
Ivanka Trump auf dem Flughafen von Osaka Ende Juni 2019
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Ivanka Trump auf dem Flughafen von Osaka Ende Juni 2019
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Ja, es ist einfach eine Steilvorlage.
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Nein, also ein Tippfehler kann doch mal passieren.


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