Das hatte sich Prinz Harry (34) sicherlich anders vorgestellt! In den vergangenen Tagen war der britische Royal zu Gast auf einem von Google organisierten Event auf Sizilien, zu dem auch unzählige einflussreiche Geschäftsleute und Promis eingeladen waren. Zusammen wollten sie überlegen, wie sie die Welt zu einem besseren Ort machen könnten. Doch sonderlich umweltbewusst war dieses Treffen nicht – die meisten Teilnehmer waren in ihren Privatfliegern angereist.

Wie unter anderem die New York Post berichtet, traf der 34-Jährige am vergangenen Mittwoch in einem Luxus-Ressort auf der italienischen Insel ein. Dort soll er dann sogar barfuß eine Rede gehalten haben, in der er betonte, wie wichtig es sei, sich der Herausforderung des Klimawandels zu stellen. Diese Auffassung teilten wohl nicht alle Anwesenden: Ein Großteil der rund 200 Gäste war offenbar in über 100 Flugzeugen auf dem Festland gelandet und anschließend auf großen Fähren übergesetzt. Der Rest soll gleich auf privaten Mega-Jachten angereist sein.

Der Ehemann von Herzogin Meghan (37) soll auf der Veranstaltung ähnlich argumentiert haben, wie bereits in dem Interview mit Jane Goodall in der September-Ausgabe der britischen Vogue: Der Anthropologin hatte er erzählt, dass er und seine Partnerin der Umwelt zuliebe maximal ein zweites Kind haben wollen. Diesen Wunsch soll er in seiner Ansprache wiederholt haben.

Prinz Harry beim The Diana Award National Youth Mentoring Summit
Getty Images
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Prinz Harry und Herzogin Meghan bei der Europa-Premiere "Der König der Löwen"
Actionpress/ Niklas Halle'n/WPA-Pool//GEO
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Prinz Harry und Jane Goodall auf einer Veranstaltung in Windsor
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Prinz Harry und Jane Goodall auf einer Veranstaltung in Windsor
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Ja, bei diesen Gästen hätte er sich das echt sparen können.
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Nein, gerade deswegen war es wichtig, dass er vor Ort war.


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