Wollten Heidi Klum (46) und Tom Kaulitz (29) etwa gar nicht so einen großen Aufriss um ihre Hochzeit machen? Ihr Jawort dürfte das wohl spektakulärste des Jahres sein: Seit gestern sind das Topmodel und der Musiker offiziell Mann und Frau. Selbstredend waren die Augen und Ohren der nationalen wie auch internationalen Presse in den vergangenen Stunden ununterbrochen auf das Brautpaar gerichtet. Doch war ihnen der Medienrummel am Ende doch zu viel? Die Luxusjacht, auf der sie heirateten, wurde immerhin sogar mit Wasserwerfern geschützt.

Schon vor der Zeremonie seien Laken gespannt worden, womöglich um die Sicht ein wenig einzuschränken. Doch wider Erwarten gelang es den Paparazzi doch, etliche Fotos zu schießen. Ist es ihnen anschließend dann doch zu viel geworden? Als sich RTL-Reporter dem Schiff nähern wollten, wurden sie von Sicherheitsleuten mit Wasser ferngehalten – zusätzlich wurde mit Security-Booten für Wellen gesorgt, um Foto- und Videoaufnahmen zu verwackeln.

Dennoch resümierte besagter Journalist vor Ort: "Es ist tatsächlich ziemlich öffentlich hier. Hätte Heidi eine komplett private Hochzeit gewollt, hätte sie sich sicher nicht dieses Boot ausgesucht."

Heidi Klum kurz vor ihrer Trauung
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Heidi Klum kurz vor ihrer Trauung
Wasserwerfer (r.) halten Paparazzi während Heidi Klum und Tom Kaulitz' Hochzeit ab
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Wasserwerfer (r.) halten Paparazzi während Heidi Klum und Tom Kaulitz' Hochzeit ab
Heidi Klum bei ihrer Hochzeit im August 2019
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Heidi Klum bei ihrer Hochzeit im August 2019
Hat sich Heidi wohl mehr Privatsphäre gewünscht?1138 Stimmen
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Ja. Im Nachhinein betrachtet bestimmt.
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Nein. Sie hätte definitiv mehr abschirmen können, wenn sie's gewollt hätte.


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