Prinzessin Diana (✝36) und die Queen (93) – eine Never-Ending-Story. Zu Lebzeiten von Lady Di kamen immer wieder Gerüchte auf, die beiden Frauen hätten kein besonders gutes Verhältnis zueinander. Nach Dianas Tod stellte Queen Elizabeth II. jedoch in einem öffentlichen Statement klar, wie sehr sie ihre einstige Schwiegertochter bewunderte. Und doch gab es wohl den ein oder anderen Moment, der für Aufsehen sorgte – ein solcher wird nun öffentlich diskutiert.

Andrew Morton, Autor des Buches Diana : 1961 – 1997 ; ihre wahre Geschichte in ihren eigenen Worten, gibt in diesem das Tischgespräch bei einem Weihnachtsessen wieder. Angeblich fragte Prinzessin Diana damals, ob die royale Familie in einem föderalen Europa überhaupt eine Rolle spielen würde. Von den Anwesenden wurde Dianas politische Frage anscheinend gekonnt ignoriert: "Die Königin, Prinz Charles (70) und der Rest der königlichen Familie sahen sie an, als wäre sie verrückt und setzten ihre Debatte darüber fort, wer den letzten Fasan des Tages erschossen hat."

Eine Freundin Dianas habe zudem über die Prinzessin gesagt: "Sie findet die Monarchie klaustrophobisch und völlig veraltet, ohne Bezug zu dem heutigen Leben und den heutigen Problemen." Ihre Kinder Prinz William (37) und Prinz Harry (34) scheinen jedoch nach den Grundsätzen ihrer Mutter zu leben und sich sehr wohl um aktuelle Probleme zu kümmern.

Die Queen, Prinz Philip, Prinzessin Diana und Prinz Charles 1982SIPA PRESS / ActionPress
Die Queen, Prinz Philip, Prinzessin Diana und Prinz Charles 1982
Queen Elizabeth II., 2015Chris Jackson - WPA Pool/Getty Images
Queen Elizabeth II., 2015
Prinzessin Diana im Metropolitan Museum of Art in New YorkGetty Images
Prinzessin Diana im Metropolitan Museum of Art in New York
Überrascht euch die Reaktion der anderen Royals auf das Politik-Thema?1157 Stimmen
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Nee, das kann ich mir echt gut vorstellen.
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Ja, das hätte ich nicht erwartet!


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