In der vierten Staffel von Das Sommerhaus der Stars geht es so richtig zur Sache. Die Teilnehmer des etwas anderen Promiduells kämpfen mit allem, was sie sie haben, um die 50.000 Euro Preisgeld. Dabei werden neben dem einen oder anderen Psychospielchen auch derbe Worte ausgepackt. Ex-Kandidat Chris Töpperwien (45) ist das alles zu viel: Er findet die Bewohner der portugiesischen Finca "asozial"!

Der Wahlamerikaner fand im Promiflash-Interview bei der Angermaier Trachtennacht 2019 deutliche Worte für die Duos in der Show: "Für mich ist es dieses Jahr 'Das Assi-Haus der Stars'. Das muss ich ganz ehrlich sagen." Auch wenn in der Sendung eine Extremsituation herrsche, gebe es für ihn gewisse Grenzen. Als er 2016 an der ersten Staffel der Sendung teilnahm, sei das alles noch anders gewesen. "Was dieses Jahr abgeht, kann ich überhaupt nicht verstehen. Was für ein Wortschatz angewandt wird und wie die Leute miteinander umgehen, ist für mich völlig unverständlich", erklärte der 45-Jährige.

Zumindest letzterer Aussage würden sich sicherlich einige Fans des Formates anschließen. Vor allem die Worte von Elena Miras (27) gegenüber Mitbewohner Roland Bartsch fanden viele Zuschauer ziemlich unangebracht. Das einstige Love Island-Sternchen hatte den "Hot oder Schrott"-Experten als "Missgeburt" bezeichnet.

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Chris Töpperwien
Magdalèna Kalley und Chris Töpperwien in MiamiMReh/face to face / ActionPress
Magdalèna Kalley und Chris Töpperwien in Miami
Roland Bartsch, Willi Herren und Elena Miras bei "Das Sommerhaus der Stars" 2019TVNOW
Roland Bartsch, Willi Herren und Elena Miras bei "Das Sommerhaus der Stars" 2019
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Ja, da spricht er mir aus der Seele.
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Nein, das finde ich dann doch etwas übertrieben.


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