Auch The Voice of Germany bestätigt das Klischee über Hip Hop: Sind zwei Rapper im Raum, gibt es Beef. Doch das hatte in dem Gesangsformat nichts mit dem talentierten Kandidaten Farman zu tun. Der Mainzer gab in den Blind Auditions einen Song von Samy Deluxe (41) zum Besten und bekam von den Coaches viermal weißes Licht. Aber der Kampf um das Talent sorgte für Stunk.

Vor allem Mark Forster (35) und Sido (38) buhlten um den 24-Jährigen. "Ich hasse diesen Blick von Sido. Weil er genau weiß: Rapper - Sido, das Thema ist durch", meinte der "Au Revoir"-Interpret. Jury-Kollege Rea Garvey (46) machte dann einen Vorschlag: "Könntest du einen Song von Sido performen? Ich will wissen, ob der Student der Meister ist oder der Meister der Student." Gefragt, getan. Mit Mark als Sänger durfte Farman "Der Himmel soll warten" als Duett mit dem einstigen Maskenträger performen – und brachte das Publikum zur Ekstase.

Anschließend hatte der junge Familienvater aber schlechte Nachrichten für sein Idol: Er wählte Mark. Der 35-Jährige freute sich anschließend so sehr, dass er auf Sidos Drehstuhl herumtrampelte, was der wiederum nicht feierte. "Ist okay, dass du einen Rapper hast. Ist okay, dass du dich freust. Aber mit deinen Füßen auf meinen Stuhl, da gibt's Ärger. Und wenn es nicht in der Sendung ist, dann später Backstage", drohte der Berliner dem Brillenträger anschließend.

Farman, "The Voice of Germany"-Kandidat 2019SAT.1/ProSieben/André Kowalski
Farman, "The Voice of Germany"-Kandidat 2019
Die "The Voice of Germany"-Coaches 2019SAT.1/ProSieben / André Kowalski
Die "The Voice of Germany"-Coaches 2019
Sido, "The Voice of Germany"-CoachProSieben/André Kowalski
Sido, "The Voice of Germany"-Coach
Hat Farman die richtige Entscheidung getroffen?514 Stimmen
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Ja, Rappen kann er ja schon.
254
Nein, gerade bei Sido hätte er noch viel lernen können.


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