Da war die Queen wohl not amused! Eigentlich geht man davon aus, dass das britische Staatsoberhaupt von seinem Team höchste Professionalität, Diskretion und Disziplin verlangt – und auch bekommt. Schließlich arbeitet nicht jeder für die Königin von England! Allerdings scheint es im Buckingham-Palast zeitweise nicht immer ganz so professionell zugegangen zu sein, wie Queen Elizabeth II. das wohl selbst gerne gehabt hätte.

Wie der ehemalige Pressesekretär der Queen, Dickie Arbiter, gegenüber der britischen Zeitung Daily Star berichtete, hatte der Buckingham-Palast eine Zeit lang eine eigene Bar. Die musste aber geschlossen werden, weil so mancher Angestellte der Königin gern zu tief ins Glas blickte – oder, wie Dickie es formulierte, “lädiert” war. Im Rahmen der Mini-Serie “Secrets Of The Royal Palaces“ (zu Deutsch: Geheimnisse der royalen Paläste) wurde noch ein weiteres interessantes Faktum aus dem Buckingham-Palast bekannt: So soll die Queen ihren eigenen Geldautomaten im Palast stehen haben.

Nicht bekannt ist, ob sie ihn tatsächlich je benutzte – schließlich heißt es, dass die Königin niemals Bargeld bei sich trage. Laut ihrem ehemaligen Pressesekretär gibt es im Palast zudem einen Swimmingpool, den die Angestellten nutzen dürfen. Auch er sei ab und an darin geschwommen, erzählte Dickie.

Queen Elizabeth und Francois HollandeGetty Images
Queen Elizabeth und Francois Hollande
Queen Elizabeth II in LondonGetty Images
Queen Elizabeth II in London
Queen Elizabeth II., 2015Chris Jackson - WPA Pool/Getty Images
Queen Elizabeth II., 2015
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Klar, dass so ein Palast gut ausgestattet ist!


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