Es war zweifelsohne einer der negativen Höhepunkte in der Beziehung von Herzogin Meghan (38) und ihrem Vater Thomas Markle Sr. (75): Im vergangenen Februar veröffentlichte er einen fünfseitigen Brief seiner Tochter, in dem sie ihn darum bat, private Details nicht wie zuvor an die Presse weiterzugeben. Nun rechtfertigt der Angehörige der 38-Jährigen sein Handeln: Er habe den Brief sechs Monate lang unter Verschluss gehalten und sich durch falsche Aussagen von Meghans Freunden zur teilweisen Veröffentlichung gezwungen gefühlt.

Die Zeilen seines Kindes erhielt Thomas bereits im August 2018 und habe geschworen, deren Inhalt für sich zu behalten. Im Februar äußerte sich jedoch ein langjähriger Freund der Herzogin zur Existenz des Briefs und verriet, dass sie darin gestanden habe, dass Meghan durch die Aussagen ihres Vaters gegenüber der Presse enttäuscht gewesen sei. "Ich musste mich daraufhin verteidigen. Ich habe nur Teile des Briefs veröffentlicht, weil der Rest zu schmerzhaft war. Das war kein liebevoller Brief, er hat meine Gefühle verletzt", sagte der ehemalige Kameramann am vergangenen Samstag gegenüber Daily Mail.

Weiterhin äußerte der 75-Jährige in seinem Statement, dass der Brief in einem falschen Licht dargestellt wurde, bevor er das Schriftstück herausgab: "Es sah so aus, als ob sie wieder Kontakt mit mir möchte und dafür einen liebevollen Brief schrieb. Aber er ist überhaupt nicht so. Ich habe das Recht, mich zu verteidigen!" Der Artikel des Vertrauten von Meghan, in dem von dem Brief die Rede ist, sei ihm damals sauer aufgestoßen. Wütend haben ihn schließlich auch die Gerüchte gemacht, dass er angeblich Geld für den Release der Zeilen bekommen habe.

Herzogin Meghan im Oktober 2019Getty Images
Herzogin Meghan im Oktober 2019
Herzogin Meghans Vater Thomas Markle in Mexiko im Oktober 2018MEGA
Herzogin Meghans Vater Thomas Markle in Mexiko im Oktober 2018
Herzogin Meghan im Oktober 2019Getty Images
Herzogin Meghan im Oktober 2019
Könnt ihr die vermeintlichen Gründe nachvollziehen, wegen derer Thomas Markle den Brief von Meghan veröffentlicht hat?2737 Stimmen
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Auf jeden Fall, ich denke auch, dass er das Recht hat, die Dinge in den Medien richtigzustellen!
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Nein, er hätte die vertraulichen Zeilen an ihn trotzdem nicht veröffentlichen sollen!


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