Vor wenigen Tagen sorgte Schwedens König Carl Gustaf (73) für kurzzeitigen Aufruhr. Er verkleinerte sein Königshaus und befreite fünf seiner insgesamt sieben Enkelkinder von dem Titel Königliche Hoheit. Was zunächst negativ wirkte, klärte sich schnell auf. Diese Entscheidung war vollkommen im Interesse seiner Enkel, die ihr Leben ohne die königliche Verpflichtung nun freier führen können. Auch der britische Prinz Charles (70) soll sein Königshaus in der Repräsentanz schmälern wollen – allerdings aus anderen Gründen!

In der Channel-5-Dokumentation Royal Family at War will Ingrid Seward, die Biografin der Queen (93), wissen, dass Charles die Öffentlichkeit auf den Kern der königlichen Familie lenken wolle. Dabei soll es vor allem darum gehen, diejenigen ihres Titels zu entheben, die im Auge der Öffentlichkeit zwar von der Monarchie finanziert werden, aber nicht genug für sie tun. "Ich denke, Prinz Charles hat das Gefühl, dass es zu viele von ihnen (Royals, Amn. d. Red.) gibt. Es gibt zu viele Nutznießer, wenn sie möchten", erklärt Ingrid Seward.

Konkret sollen sich diese Gedanken unter anderem auf Prinz Andrew (59) und seine Töchter Prinzessin Beatrice (31) und Prinzessin Eugenie (29) beziehen. "Ich denke, Charles braucht eine abgespeckte Monarchie, um für künftige Generationen relevant zu bleiben", überlegt Royal-Kommentatorin Victoria Arbiter in der Dokumentation.

Prinz Charles, Prinz William, Herzogin Kate, Herzogin Meghan und Prinz Harry an Weihnachten 2018Getty Images
Prinz Charles, Prinz William, Herzogin Kate, Herzogin Meghan und Prinz Harry an Weihnachten 2018
Prinz Charles bei der Sandringham Flower Show 2019Getty Images
Prinz Charles bei der Sandringham Flower Show 2019
Prinz Andrew, Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice in LondonGetty Images
Prinz Andrew, Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice in London
Könnt ihr euch vorstellen, dass Charles sein Königshaus verkleinert?2794 Stimmen
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