Hatte Prinz William (37) nach diesem Film das Bedürfnis, mit seinem Bruder zu reden? Seit ihrer Veröffentlichung sorgt die Dokumentation "Harry & Meghan: An African Journey" für reichlich Gesprächsstoff. Sie thematisiert nicht nur den Zweck von Prinz Harry (35) und Herzogin Meghans (38) Afrika-Reise – das Ehepaar gibt in Interviews auch viel Persönliches preis. Nachdem Prinz William am Sonntag den einstündigen Film im britischen Fernsehen angeschaut hat, habe er das Gespräch zu Harry gesucht.

Laut Daily Mail soll sich der britische Thronfolger nach der Dokumentation Sorgen um seinen jüngeren Bruder gemacht und sich anschließend mit ihm ausgesprochen. Laut einem Insider der Zeitung habe sich William die Doku nicht vorab anschauen dürfen, sondern habe sie wie der Rest der britischen Bevölkerung vor dem Fernseher verfolgen müssen.

Das Verhältnis der Prinzen-Brüder soll sich seit Harrys Hochzeit mit Herzogin Meghan erheblich verschlechtert haben. Der Rotschopf erklärte in der Doku: "Wir sind im Moment nur auf verschiedenen Pfaden unterwegs."

Prinz Harry und Herzogin Meghan in Dublin, 2018Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan in Dublin, 2018
Prinz William und Prinz Harry in London, 2017Getty Images
Prinz William und Prinz Harry in London, 2017
Prinz William, Herzogin Kate und Prinz Harry in London, 2017Getty Images
Prinz William, Herzogin Kate und Prinz Harry in London, 2017
Denkt ihr, Prinz William durfte die Dokumentation wirklich nicht vorab sehen?1694 Stimmen
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Nein, immerhin geht es darin um sehr persönliche Dinge, die das Königshaus betreffen.
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Ja, dafür wird Harry gesorgt haben.


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