Prinzessin Dianas (✝36) ehemaliger Butler Paul Burrell (61) ist in Sorge! Er ist der Royal-Experte schlechthin – mehr als 20 Jahre hat er für die königliche Familie gearbeitet, war Prinzessin Dianas treuer Diener und rechte Hand. Deshalb weiß er oft genau, was in den royalen Köpfen so alles vorgeht. Erstmalig spricht Paul jetzt über seine Befürchtungen, welche Folgen der harsche Umgang der britischen Boulevard-Medien mit Prinz Harry (35) und dessen Ehefrau, Herzogin Meghan (38), haben könnte.

Gegenüber Hollywood Life machte Paul seinem Unmut Luft: “Meghans Geschichte verläuft parallel zu Prinzessin Dianas Geschichte. Als ich den Dokumentarfilm ‘Harry und Meghan: An African Journey’ im britischen Fernsehen schaute, sah ich, wie es sich wiederholt.” Auch Meghans Interview mit Tom Bradby (52) von ITV während der Südafrika-Reise berührte ihn. Auf dessen Frage, wie es ihr ginge, antwortete die 38-Jährige: “Danke, dass Sie gefragt haben. Nicht viele Leute fragen danach, ob es mir gut geht.” Eine Reaktion, die Paul bedenklich findet.

Doch ein wenig Hoffnung hat der 61-Jährige scheinbar trotz allem: “Charles und Diana hatten nicht das, was Harry und Meghan haben. Sie waren nicht ineinander verliebt. Und Harry und Meghan lieben sich. Das ist ganz offensichtlich, wenn man sie zusammen sieht”, so Paul. Doch die Herzogin müsse ihren Weg in der Königsfamilie erst noch finden. “Es gibt keine Anleitung, keine Unterstützung, keine Spielregeln. Man ist auf sich allein gestellt, wenn man in die Königsfamilie einheiratet”, erklärte der Brite.

Paul Burrell, Prinzessin Dianas ehemaliger Butler
Getty Images
Paul Burrell, Prinzessin Dianas ehemaliger Butler
Prinzessin Diana im November 1992
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Prinzessin Diana im November 1992
Herzogin Meghan im Oktober 2019
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Herzogin Meghan im Oktober 2019
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Ja, die Doku war schon krass!
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Nein, ich glaube, Dianas Butler übertreibt!


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