Kam sie mit dem Ruhm nicht klar? Emma Watson spielte zehn Jahre lang als Hermine Granger neben Daniel Radcliffe (30) und Rupert Grint (31) in der Buchverfilmung Harry Potter mit. Mit ihrer Rolle als beste Freundin des Zauberers schaffte die damals Neunjährige ihren großen Durchbruch in Hollywood. Doch die Schauspielerin war nicht immer davon überzeugt, dass sie den Erfolg verdient hat: Sie war sogar in Therapie.

Im Gespräch mit Paris Lees für die British Vogue verriet die mittlerweile 29-Jährige, dass sie zu Beginn keinen Spaß an ihrem Ruhm gehabt habe und dachte, sie sei nicht würdig, ein Star zu sein: "Ich saß in Therapie und fühlte mich schuldig. Ich dachte 'Warum ich?', jemand anderes hätte diesen Aspekt mehr gewollt und genossen", berichtete sie.

Emma wurde damals bei einem Vorsprechen in der Sporthalle der Oxford's Dragon School für die Filmfigur ausgewählt. Während "Harry Potter" das Leben des jungen Mädchens radikal verändert habe, seien es ihre Eltern gewesen, die sie immer wieder geerdet haben. "Ich erinnerte mich an meine Identität. Ich bin die Tochter von jemandem und ich habe eine Existenz, die wirklich wichtig ist und nichts mit dem Ruhm zutun hat", erklärte Emma.

Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson in "Harry Potter und der Stein der Weisen"ActionPress/United Archives GmbH
Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson in "Harry Potter und der Stein der Weisen"
Emma Watson in Beverly Hills, 2018Getty Images
Emma Watson in Beverly Hills, 2018
Emma WatsonGetty Images
Emma Watson
Hättet ihr gedacht, dass Emma wegen des Erfolgs in Therapie war?949 Stimmen
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Ich kann mir das schon vorstellen. Es ist bestimmt nicht leicht, damit umzugehen.
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Ich dachte, dass sie mit dem Ruhm gut klarkommt.


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