Hatte Freschta Akbarzada keine Angst vor der harten Kritik ihres Mentors? Am Sonntagabend muss sich die Schweizerin ein letztes Mal im großen Finale von The Voice of Germany beweisen. Die 23-Jährige tritt dabei als übrige Kandidatin aus dem Team Sido (38) an. Doch warum entschied sich Freschta in den Blind Auditions überhaupt für den kritischen, knallharten Rapper als Coach? Das verriet sie nun im Promiflash-Interview!

Für Freschta stand ihre Coach-Wahl von Anfang an fest: "Ich war in der Schweiz schon bei 'The Voice', auch bei einem Rapper. Ich hatte gute Erfahrung mit ihm gemacht, er war auch sehr direkt!" Sie sei zudem ein großer Fan des "Bilder im Kopf"-Interpreten gewesen: "Er hat ein gutes Gehör, er hat Ahnung von der Musik, er ist lange im Business. Seine Texte sind genial!", schwärmte sie im Gespräch mit Promiflash.

Freschta erklärte weiter, dass sie überhaupt kein Problem mit der kritischen Art ihres Mentors habe – im Gegenteil: "Ich finde, er ist authentisch und macht es genau richtig. Er ist direkt und das mag ich!"

Freschta Akbarzada, Finalistin bei "The Voice of Germany"SAT.1/ProSieben/André Kowalski
Freschta Akbarzada, Finalistin bei "The Voice of Germany"
Freschta Akbarzada mit SidoInstagram / freschtaakbarzada
Freschta Akbarzada mit Sido
Freschta Akbarzada, Sido und Larissa Pitzen im "The Voice of Germany"-HalbfinaleSAT.1/ProSieben/André Kowalski
Freschta Akbarzada, Sido und Larissa Pitzen im "The Voice of Germany"-Halbfinale
Wärt ihr auch ins Team Sido gegangen?328 Stimmen
249
Auf jeden Fall. Er ist der beste Coach!
79
Nein, das wäre mir zu krass gewesen!


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