Nach dem Tod von Jens Büchner (✝49) im November 2018 auf Mallorca macht sich seine Familie Gedanken über die Umstände, die dazu geführt haben könnten. Der Kult-Auswanderer starb nur kurz nach seiner Lungenkrebs-Diagnose. Auch seine Fans fragen sich, ob seine Ärzte Fehler gemacht haben oder ob sein Lebensstil zu ungesund war und ihn schließlich erkranken ließ. Nun äußern sich Tochter Jenny Büchner und Jens' Ex-Partnerin Jennifer Matthias zu diesem Thema.

In der Vox-Doku Jens Büchner – Auf den Spuren eines Auswanderers meint Jenny, dass der Krebs zu spät erkannt worden sei: “Ich glaube, ehrlich gesagt, dass da immer was zurückgeblieben ist und die das übersehen haben.” Auch seine ehemalige Verlobte Jennifer erinnert sich: “Heute denke ich natürlich: ‘Scheiße, hätten wir noch mal woanders hinfahren müssen?’ Aber wir waren getrennt, ich hatte kein Mitspracherecht – außerdem meinten die Ärzte, es war nichts.” Die 32-Jährige weist außerdem darauf hin, dass Jens wie ein Schlot geraucht und viel getrunken habe: "Vielleicht kam es am Ende auch davon?"

Trotz ihrer Trennung begleitete die Mutter von Leon Büchner Jens 2013 zu einer Untersuchung ins Krankenhaus, nachdem bei ihm der Verdacht auf Lungenkrebs laut geworden war. Der Lungen-Test fiel damals jedoch unbedenklich aus und die zweite Biopsie ergab, dass er kerngesund sei.

Jenny und Jens Büchner
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Jenny und Jens Büchner
Jens Büchner im Megapark auf Mallorca 2018
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Jens Büchner im Megapark auf Mallorca 2018
Jens Büchner kurz vor seinem Tod
azee
Jens Büchner kurz vor seinem Tod
Sollte Familie Büchner die Ärzte wegen der späten Diagnose zur Rechenschaft ziehen?3004 Stimmen
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Ja, auf jeden Fall.
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Nein, wahrscheinlich war es unmöglich, den Krebs früher zu erkennen.


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