Hilaria Baldwin (35) erlebte Mitte November Entsetzliches: Nach einer Fehlgeburt im Frühjahr dieses Jahres verlor die Frau von Alec Baldwin (61) nach nur wenigen Wochen erneut ihr ungeborenes Baby. Erst kurz zuvor hatte sie die Schwangerschaft verkündet. Genauso offen, wie sie mit ihrem Glück umging, zeigte sie anschließend auch ihre Trauer. Doch genau dafür wurde Hilaria jetzt auf Social Media angefeindet.

In einem langen Text in ihrer Instagram-Story offenbarte die 35-Jährige, dass sie nach der Bekanntgabe ihrer Fehlgeburt Kommentare wie "Zu alt" oder "Ekelhaft" erhalten hätte. Einige User unterstellten ihr offenbar sogar, Aufmerksamkeit gesucht zu haben. Denn immerhin sei ihre Schwangerschaft noch im Anfangsstadium gewesen. Die Vierfach-Mutter betonte in ihrer Stellungnahme daraufhin: "Der Verlust eines Babys ist zu jedem Zeitpunkt ein Tiefpunkt." Die Kritiker würden mit ihren Nachrichten zusätzlich Grausamkeit in die Welt bringen: "Ihr tragt zu Scham, Angst und unerträglichen Schmerzen bei."

In ihrem Post erklärte Hilaria weiter, Teil einer großen Masse zu sein. Viele Frauen würden ihr Kind verlieren, doch wegen des gesellschaftlichen Druckes schweigen. Mit dem offenen Umgang ihrer Geschichte will die gebürtige Spanierin anderen Frauen Mut machen. "Um zu zeigen, dass wir nicht allein damit sind, wir sind nicht gebrochen", machte sie klar und betonte, dass man sich für eine Fehlgeburt nicht schämen müsse.

Hilaria Baldwin und ihre Tochter CarmenInstagram / hilariabaldwin
Hilaria Baldwin und ihre Tochter Carmen
Alec und Hilaria Baldwin bei der American Museum of Natural History Gala 2019Getty Images
Alec und Hilaria Baldwin bei der American Museum of Natural History Gala 2019
Hilaria Baldwin, 2019Getty Images
Hilaria Baldwin, 2019


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