Eine geliebte Person zu verlieren, ist nicht leicht und eine Erfahrung, mit dem jeder Mensch anders umgeht. Hollywood-Schauspielerin Nicole Kidman (52) hatte zum Beispiel eine sehr intensive Trauerphase, als sie ihren Vater im Jahr 2014 überraschend verlor. Doch es gab einen ganz bestimmten Moment, in dem sie realisierte, dass sie sich aufraffen und sich etwas ändern müsse. Was es damit auf sich hat, verriet die 52-Jährige nun in einem Interview.

Tatsächlich war es ihre Tochter Faith, die damals ihren Heilungsprozess mit nur einer einzigen Frage angekurbelt habe. "Meine Dreijährige sagte: ‘Aber du wirst morgen nicht so traurig sein, oder?’", erinnerte sich Nicole im Gespräch mit dem Tatler Magazine zurück. Dieser Moment habe für die Schauspielerin einen bedeutenden Wendepunkt eingeläutet: "Das ist der Punkt, an dem du realisierst, dass du okay sein musst." Für ihre Kinder habe sie ab da versucht, nach vorne zu schauen. "Sie müssen wissen, dass sie sicher sind, dass ihre Mutter nicht zusammenbrechen wird. Aber im Inneren? Da war ich gebrochen. Doch ich musste mich zusammenreißen", so Nicole über die schwere Zeit.

Der Tod ihres Vaters hatte nicht nur Auswirkungen auf ihr Privat-, sondern auch auf ihr Berufsleben: "Ich wollte nie wieder im Theater spielen. Ich dachte nicht, dass mein Herz mit dem Adrenalin und der Angst umgehen könnte", schilderte Nicole weiter.

Nicole Kidman bei den Hollywood Film Awards 2019Getty Images
Nicole Kidman bei den Hollywood Film Awards 2019
Nicole Kidman bei den Golden Globes 2019Getty Images
Nicole Kidman bei den Golden Globes 2019
Nicole Kidman bei den ARIA Awards 2018Getty Images
Nicole Kidman bei den ARIA Awards 2018


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