Kevin Prince Boateng (32) bereut seine Körperkunst. In seiner Karriere wechselte der Fußball-Profi das eine oder andere Mal den Verein. Im Januar 2019 ging der Berliner von dem italienischen Klub US Sassuolo Calcio auf Leihbasis zum FC Barcelona und steht für die Saison 2019/20 jetzt bei AC Florenz unter Vertrag. Seine unzähligen Vereinswechsel scheint Kevin Prince aber nie bereut zu haben – ganz anders aber seine Tattoos: Seine Tätowierungen würde er gerne rückgängig machen!

In einem Interview mit Bild verriet der 32-Jährige, welche Entscheidung er nicht mehr treffen würde: "Ich wünschte, ich hätte mich niemals tätowieren lassen. Heute bist du cooler und schöner, wenn du nicht tätowiert bist, weil jeder Tattoos hat." Fußballspieler ohne Tattoos seien etwas Besonderes, weil es wenige von ihnen gebe, und er habe seiner Ehefrau Melissa erzählt, dass er so gerne keine Tätowierungen mehr hätte.

Laut Boateng seien die Motive eine Art Schutzmauer, die sich Menschen zulegen und ohne die sie sich nackt fühlen würden. "Aber genau das will ich", erklärte der ehemalige "Eintracht Frankfurt"-Mittelstürmer. Kevin Prince ist sowohl an seinem Oberkörper und an den Armen, als auch an beiden Beinen tätowiert.

Kevin Prince Boateng und seine Ehefrau Melissa
Instagram / princeboateng
Kevin Prince Boateng und seine Ehefrau Melissa
Kevin Prince Boateng im September 2018
Instagram / princeboateng
Kevin Prince Boateng im September 2018
Kevin Prince Boateng, Fußballprofi
Instagram / princeboateng
Kevin Prince Boateng, Fußballprofi
Könnt ihr verstehen, dass Boateng seine Tattoos bereut?3246 Stimmen
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Ja, ich kann das total verstehen.
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Nein, das ist doch eine tolle Kunst.


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