Im September 2017 wurde Kevin Hart (40) mit einem Sextape erpresst. Dadurch kam seine Affäre mit einer Unbekannten, während seine Frau Eniko (35) mit dem gemeinsamen Sohn Kenzo Kash hochschwanger war, in voller Gänze ans Licht. Kevin entschuldigte sich bei Eniko, woraufhin seine Frau entschied, an seiner Seite zu bleiben. Die 35-Jährige verrät jetzt, zwei Jahre später, wie sie damals von dem Fehltritt ihres Mannes Wind bekommen hat.

In der Dokumentation "Kevin Hart: Don't F**k This Up", die auf Netflix veröffentlicht wurde und das Leben des Schauspielers und Comedian thematisiert, erzählt Eniko, dass sie über das Internet vom Betrug ihres Partners erfahren habe, während sie beim Frühstück saß: "Ich habe es durch eine Nachricht über Social Media herausgefunden. Ich weiß nicht, wer es war", verriet sie unter Tränen in der dritten Episode der Serie. Derjenige habe ihr ein geschnittenes Video von Kevin und einer anderen Frau geschickt.

Für Kevin sei das Schlimmste an dieser Situation gewesen, es seiner Ehefrau zu beichten, erklärt der Schauspieler in derselben Folge. "Als ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe, was mein rücksichtsloses Verhalten bei Eniko auslöste... das hat mich zerrissen", beteuert Kevin im Gespräch.

Eniko Hart und ihr Sohn Kenzo Kash
Instagram / enikohart
Eniko Hart und ihr Sohn Kenzo Kash
Eniko Hart und Kevin Hart
Getty Images
Eniko Hart und Kevin Hart
Kevin Hart, Schauspieler
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Kevin Hart, Schauspieler
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