Die erste Folge von Germany's next Topmodel ruft neben einer Menge Lob auch einige Kritiken hervor. Heidi Klum (46) und ihr Gastjuror, der Designer Julien Macdonald, hatten zwischen 40 und 50 Kandidatinnen für die Sendung ausgewählt. Die "Meeedchen" durften sich im Laufe der Folge bei einer Fashion-Show beweisen und wurden im Anschluss auf 25 Teilnehmerinnen reduziert. Wer es in die nächste Runde geschafft hatte, war manchen Zuschauern allerdings nicht ganz klar. Genau das ärgert Ex-GNTM-Girl Bruna Rodrigues (26) sehr!

Auf Instagram kritisiert die Elftplatzierte aus dem Jahr 2018: "Was mich immer in der ersten Folge nervt, ist, dass sie nie alle Kandidatinnen zeigen." Laut Bruna habe es Mädchen gegeben, die dem Fernsehpublikum bislang gar nicht vorgestellt worden seien. Ihre klare Meinung dazu: "Das ist unfair!" Die werdende Mama hofft nun, dass in der kommenden Episode die Teilnehmerinnen auftreten werden, die in Folge eins zu wenig Sendezeit bekommen haben.

Eine Meinung über ihre Favoritinnen hat sich Bruna trotz des fehlenden Gesamt-Überblicks gebildet. Mareike, Charlotte und Lijana hätten laut der Frankfurterin gute Chancen auf den Sieg. Allerdings räumt sie ein, dass sie eventuell noch mehr Lieblinge haben werde, sobald sie den kompletten Cast gesehen hat.

Bruna Rodrigues, ehemalige "Germany's next Topmodel"-Teilnehmerin
Instagram / bruna.rodrigues
Bruna Rodrigues, ehemalige "Germany's next Topmodel"-Teilnehmerin
Bruna Rodrigues, November 2019
Instagram / bruna.rodrigues
Bruna Rodrigues, November 2019
Mareike Lerch
Instagram / internetxdoll
Mareike Lerch
Versteht ihr Brunas Unmut?292 Stimmen
198
Ja, sie spricht mir aus der Seele!
94
Nein, ist doch klar, dass man nicht alle Mädels in einer Episode vorstellen kann.


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