Stephen Dürr (45) fürchtet einen schwerwiegenden operativen Eingriff! Der Schauspieler ist nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera aktiv. Für ein neues TV-Projekt zog es den Produzenten vor Kurzem nach Norwegen, genauer gesagt auf die Inselgruppe Spitzbergen, wo er urplötzlich von Eiseskälte überrascht wurde. Der Alles was zählt-Star war allem Anschein nach nicht passend ausgerüstet. Die Folge: Stephens Zehen froren ein – jetzt droht ihm die Amputation.

Zunächst schien alles glatt zu laufen: "Es herrschten normale Minusgrade", erinnerte sich Stephen auf Bild-Nachfrage. Doch dann kippte das Wetter und das Thermometer habe minus 33 Grad angezeigt. Der Dreh dauerte zehn Stunden, die Bundeswehrstiefel samt dicker Socken scheinen den Widrigkeiten nicht standgehalten zu haben: "Abends im Hotel waren meine Zehen tiefgefroren. Ich habe sie nicht mehr gespürt." Auch die sofortige Behandlung im Krankenhaus konnte nichts an den Umständen ändern.

Inzwischen liegt der 45-Jährige in einer Hamburger Klinik und muss eine erschütternde Diagnose verkraften: Das Gewebe seiner großen Zehen ist entzündet, einige Stellen sind sogar abgestorben. "Es kann sein, dass die großen Zehen amputiert werden müssen", erklärte Stephen. Eine Entscheidung ist offenbar aber noch nicht gefallen: "Vielleicht geht ja alles gut…" zeigte er sich hoffnungsvoll.

Stephen Dürr bei Dreharbeiten in Norwegen, Februar 2020Instagram / twingirlsmaker
Stephen Dürr bei Dreharbeiten in Norwegen, Februar 2020
Stephen Dürr im Februar 2020Instagram / twingirlsmaker
Stephen Dürr im Februar 2020
Stephen Dürr in Norwegen, Februar 2020Instagram / twingirlsmaker
Stephen Dürr in Norwegen, Februar 2020
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