2019 endete turbulent für Prinz Andrew (59): Im November wurde er in den Sex-Skandal rund um den Unternehmer Jeffrey Epstein (✝66) verwickelt. Im Zuge des Eklats zog sich der Sohn von Queen Elizabeth II. (93) zurück, bis er im Januar erstmals im Prozess Stellung bezog. Royale Termine standen während der Ermittlungen noch nicht wieder in seinem Kalender – bis jetzt. Andrew war im Namen der Windsors in China und brachte auch seine Familie mit.

Der 59-Jährige traf sich am Samstag mit dem chinesischen Botschafter Liu Xiaoming. Anlass für ihre Unterhaltung war der Coronavirus, der aktuell in China wütet. Unterstützt wurde Andrew von seiner Frau Sarah Ferguson (60), seiner Tochter Prinzessin Beatrice (31) und deren Verlobten Edoardo Mapelli Mozzi (36). Das Zusammenkommen scheint äußerst gut und ohne großes Aufsehen gelaufen zu sein. Via Twitter schrieb Liu Xiaoming im Anschluss: "Ihre Majestät die Königin sandte eine ermutigende Botschaft an Präsident Xi und das chinesische Volk: In der kritischen Zeit des Kampfes gegen den Coronavirus drücke ich dem chinesischen Volk mein aufrichtiges Mitgefühl aus und bete für die rasche Kontrolle und den Sieg über den Virus."

Ob ihn die Queen höchstpersönlich zu diesem Meeting geschickt hat, ist allerdings nicht bekannt. Fakt ist: Ein offizielles Statement vom Buckingham Palast gibt es nicht – weder in Bezug auf den Coronavirus noch auf Andrews Rückkehr.

Prinz Andrew und der chinesische Botschafter Liu Xiaoming mit ihren FamilienTwitter / Liu Xiaoming
Prinz Andrew und der chinesische Botschafter Liu Xiaoming mit ihren Familien
Prinz Andrew, Herzog von YorkGetty Images
Prinz Andrew, Herzog von York
Prinz Andrew und die Queen im Januar 2020Getty Images
Prinz Andrew und die Queen im Januar 2020
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Ja. Ich dachte, er hält sich weiterhin bedeckt.
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Nein. Das Leben muss eben weitergehen.


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