Sebastian Preuss (29) äußert sich erneut zu dem üblen Prügel-Vorwurf, der seit Wochen in den Medien kursiert. An seinem 18. Geburtstag soll der amtierende Bachelor in München einen Mann mit einem lebendigen Schwan geschlagen haben. Das vermeintliche Opfer äußerte sich ebenfalls öffentlich zu dem Vorfall. Bisher hat Sebastian immer beteuert, dass die Anschuldigungen absurd seien. In einem aktuellen Interview erzählt er nun, die Schwan-Attacke vor Gericht gestanden zu haben.

Sebastian sei laut eigener Aussage kein Tierquäler, wie er im Gespräch mit Bild betont: "Damals saß ich ein halbes Jahr in U-Haft und hatte vier noch nicht verhandelte Verfahren offen. Auf Anraten meines juristischen Beistands habe ich unter anderem das aber eingeräumt, um aus der U-Haft entlassen zu werden, meine Ausbildung beenden zu können und eine mildere Strafe zu bekommen." Er sei und werde immer ein großer Tierfreund bleiben und könnte Lebewesen niemals etwas antun. Außerdem liege das alles nun schon über zehn Jahre zurück. Er habe mittlerweile mit der Sache abgeschlossen.

Trotz seiner dunklen Vergangenheit inklusive Gefängnisaufenthalt steht RTL hinter der Entscheidung, den 29-Jährigen zum diesjährigen Bachelor ernannt zu haben. "Wir sind vor allem unter Berücksichtigung seines positiven Wandels in den letzten Jahren zu dem Schluss gekommen, dass er wie jeder andere, der seine Verfehlungen der Vergangenheit bereut und eine Strafe verbüßt hat, eine zweite Chance verdient hat", hieß es in einem Sender-Statement gegenüber Promiflash.

Sebastian Preuss, Bachelor 2020
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