Anne Wünsches (28) Fans kriegen ihre jüngste Tochter nur noch verpixelt zu sehen. Momentan kocht der Sorgerechtsstreit der Influencerin und ihres Ex-Freunds Henning Merten über. Weil es bei der Klärung der Besuchsregelung immer wieder Probleme gab, hat der 30-Jährige das Jugendamt eingeschaltet. Dabei hat der Entertainer auch erwirkt, dass seine leibliche Tochter Juna nicht mehr in Annes Social-Media-Beiträgen zu sehen sein darf. Das bestätigte die ehemalige Berlin - Tag & Nacht-Darstellerin gegenüber Promiflash. Obwohl Anne dieses Verbot vorerst ignorierte, scheint sie nun eingelenkt zu haben!

In ihrem aktuellen YouTube-Video ist die Kleine unkenntlich gemacht worden. Mama Anne bindet Juna zwar in den Vlog ein, zeigt sie beim Essen, beim Herumtollen und bespricht die Kita-Zukunft ihres Lieblings. Bei alledem ist das Gesicht der Vierjährigen geblurrt. Eine Erklärung liefert Anne in dem Clip zwar nicht, im Interview mit Promiflash machte sie allerdings deutlich: "Ich bekomme jetzt ein Verbot, Juna in Zukunft zu zeigen." Diese Entscheidung können Annes Fans in den YouTube-Kommentaren nicht ganz nachvollziehen. "Also, das mit dem Verpixeln finde ich echt unnötig, Henning hat Juna doch auch immer gezeigt", lautet nur einer der aufgebrachten User-Texte.

Auch die neue Sorgerechtsregelung hat Anne und Henning in den vergangenen Tagen Trubel beschert. Denise Kappès (29), Hennings derzeitige Partnerin, erläuterte auf Instagram die Vereinbarung: Der YouTuber nehme Juna zukünftig am Wochenende alleine zu sich. Dienstags und donnerstags komme auch Hennings Ziehtochter Miley mit zu ihm.

Henning Merten und Anne Wünsche
YouTube / Anne wünsche
Henning Merten und Anne Wünsche
Anne Wünsche mit ihrer Tochter Juna
YouTube / Anne Wünsche
Anne Wünsche mit ihrer Tochter Juna
Denise Kappès und Henning Merten 2019 beim Wellness
Instagram / denise_kappes
Denise Kappès und Henning Merten 2019 beim Wellness


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