Post Malone (24) ist neben seiner Musik, auch für seine abgefahrenen Tattoos bekannt. Der amerikanische Rapper ist von Kopf bis Fuß bemalt. Kein Motiv ist zu krass für den 24-Jährigen – egal ob Stacheldrahtzaun auf der Stirn oder Stierkopf auf dem Hals. Jetzt berührt der Musiker seine Fans mit einem intimen Geständnis. Er verrät, warum er sich so gerne unter die Nadel legt.

Beim Blick in den Spiegel sei Post Malone einfach nur superunglücklich. Gegenüber dem GQ-Magazin enthüllte er seine Selbstzweifel: "Ich bin ein hässlicher Motherfucker." Diese Gedanken hat der Texaner nicht erst seit heute. Schon als Teenager habe er sich jeden Tag in den Schlaf geweint. Aber es gibt eine Sache, die ihm hilft – Farbe auf der Haut. Seine Gesichtstattoos würden ihm nicht nur Sicherheit, sondern seinem Aussehen auch "etwas Cooles" geben. Der Künstler offenbarte: "Dann hab ich ein bisschen mehr Selbstbewusstsein, wenn es um mein Äußeres geht." Und so könne er sich besser akzeptieren, erklärte der "Circles"-Interpret.

Mit jedem weiteren Motiv scheint sich der Sänger wohler zu fühlen. Auf Instagram präsentiert er stolz seine neuesten Kunstwerke. Erst im Februar überraschte der Songwriter seine Abonnenten mit einer neuen Errungenschaft. Von seinem Tätowierer Ruben Reza ließ er sich eine blutige Kreissäge auf die linke Wange verpassen.

Post Malones neues Gesichtstattoo
Instagram / kylehedigertattoo
Post Malones neues Gesichtstattoo
Post Malone und Tattoo-Artist Ruben Reza
Instagram / rubentattooartist
Post Malone und Tattoo-Artist Ruben Reza
Post Malone, Rapper
Instagram / rubentattooartist
Post Malone, Rapper
Denkt ihr, dass seine Tattoos wirklich das richtige Mittel gegen die Selbstzweifel sind?2602 Stimmen
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Ja, man sieht ja, dass es ihm hilft.
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Nee, das lenkt nur von seinem eigentlichen Problem ab.


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