Senta Berger spricht offen über ihre schwere Krankheit! Die beliebte deutsche Schauspielerin litt vor einigen Jahren an einer Gefäßerkrankung, einer sogenannten Vaskulitis, die relativ spät bei ihr diagnostiziert worden war. Zu allem Übel bekam die "Unter Verdacht"-Darstellerin zur selben Zeit auch noch eine Lungenentzündung. Zum Glück überlebte die inzwischen 78-Jährige die gefährliche Kombination. Aber warum wurde ihr Leiden damals erst mit Verzögerung festgestellt?

"Ich habe dem Ganzen erst nicht so viel Bedeutung eingeräumt", gab Berger nun gegenüber Bunte zu. "Ich hatte beim Drehen von 'Unter Verdacht' sehr oft eiskalte Hände und nahm das nicht so ernst." Dann sei sie aber doch zu einem Neurologen gegangen und am selben Tag noch zu einem Gefäßspezialisten. Dieser habe ihr dann gesagt, dass sie daran sterben könnte. "Es stellte sich heraus, dass sich die Aorta verdickt hatte und der Blutkreislauf nicht mehr ungehindert fließen konnte." Sie habe keine Angst gehabt, doch dann hätten die Ärzte gesagt: "Wir haben schon gedacht, dass wir sie verloren haben. Aber herzlichen Glückwunsch, dass sie es geschafft haben."

Einer Operation habe sie sich aber nicht unterziehen müssen. "Ich bekam fast zwei Jahre lang Kortison und musste immer wieder in die Reha zur Behandlung", erzählte sie im Interview. Generell lasse sie solche Krankheiten nicht an sich heran oder denke nicht viel darüber nach. "Es ist passiert und ich bin gut durchgekommen", so die Kino-Ikone weiter im Gespräch.

Senta Berger, Schauspielerin
Getty Images
Senta Berger, Schauspielerin
Senta Berger in München, Februar 2020
Getty Images
Senta Berger in München, Februar 2020
Senta Berger bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2017
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Senta Berger bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2017


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